Zurück zur Übersicht

Eine Landesbeauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte

Eine Landesbeauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte
Erstellt von:
Klaus Makollus
Veröffentlicht am:
22.06.2026

Petra Ladenburger ist seit dem 18. Februar 2026 die neue nordrhein-westfälische Landesbeauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte. Ihr Dienstsitz befindet sich in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Nach eigenen Angaben ist sie bei der Ausübung ihrer Tätigkeit unabhängig, fachlich nicht weisungsgebunden und nur dem Gesetz unterworfen.

Die Grüne Partei: eine lange Geschichte mit den Kindern. Wird die Kinderschutzbeauftragte in Nordrhein-Westfalen genau hinschauen? Der heute aus Europa nicht mehr zu erreichende Server www.anonymousnews.ru nahm sich kein Blatt vor den Mund. Der Grüne Robert Habeck war vielleicht ein Schwachkopf, allerdings wurde er nie mit Pädophilie in Verbindung gebracht. Warum www.anonymousnews.ru sein Bild für die Berichterstattung wählte, ist der Redaktion des „13.“ unbekannt. Wahrscheinlich, weil er lange Zeit einfach das Gesicht der Grünen in Deutschland war.

Was sind ihre die Aufgaben? 
Sie soll sich bei der Landesregierung Nordrhein-Westfahlen (NRW) für den Kinderschutz sowie die Kinderrechte einsetzen. Die Schaffung von Beteiligungsformaten für Kinder und Jugendliche, vor allem aber die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die Opfer von (sexualisierter) Gewalt geworden sind. Für sie soll es in ausreichendem Maße Beratungs- und Hilfsangebote geben.

Petra Ladenburger wird in den Medien mit den Worten „Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen bei allen politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Debatten mitgedacht und berücksichtigt werden“ zitieren.

Ladenburger ist Fachanwältin für Familienrecht. Ihrer offiziellen Biographie zufolge hat sie über dreißig Jahre lang Menschen die von sexualisierter Gewalt betroffen sind vor dem Gericht vertreten. Daneben lehrte sie als Dozentin an der Technischen Hochschule Köln an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, zu den Themen Gewaltschutz sowie Familien-, Kinder- und Jugendhilferecht. Außerdem hielt sie Fortbildungen für Fachkräfte zu den Themen Kinderschutz und zu Verfahrensbeiständen ab. Petra Ladenburger war auch Anhörungsbeauftragte für die Unabhängige Kommission des Bundes zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs tätig. 

Es ist schlimm genug, dass Kinder und Jugendliche Schutz vor Gewalt aller Art und insbesondere sexueller oder sexualisierter Gewalt brauchen. Auch ohne den Blick in religiöse Texte und säkulare Rechtsquellen sollte es selbstverständlich sein, dass Kinder wohlbehütet aufwachsen können und dürfen.

Was treibt insbesondere Männer dazu an, sich an Kindern zu vergreifen, ihnen Gewalt anzutun, sie körperlich und seelisch zu verletzen und sie für den Rest ihres Lebens zu schädigen?

Der Autor dieser Zeilen ist im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit auch auf das Thema Pädophilie gestoßen, also Sex mit Kindern. Jedem normalen Menschen ist sofort klar, dass das absolut falsch ist und zu recht gibt es Gesetze, die Sex mit Kindern unter Strafe stellen.

Leider sind pornographische Literatur und Filme in unserer Zeit der elektronischen Kommunikation viel zu leicht konsumierbar.

Der Autor dieser Zeilen kann sich noch lebhaft an die 80er Jahre erinnern. Damals begann der Aufstieg der grün-alternativen Parteien und ihres Gedankenguts. Am 1. September 2013 erinnerte die Feministin Alice Schwarzer daran, dass 1988 der forderte der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, in einem Beitrag für die Pädosexuellen-Streitschrift "Der pädosexuelle Komplex" eine "Entkriminalisierung der Pädosexualität". Die Grünen waren es, die im Jahr 1980 auf ihrem zweiten Parteitag die Streichung des § 176 debattierten, der die Sexualität mit Kindern unter 14 Jahren unter Strafe stellt, sowie den § 174 (sexueller Missbrauch von minderjährigen Schultzbefohlenen). Nur fünf Jahre später beschloss der Landesparteitag der Grünen in NRW den SchwuP-Antrag mit 76 zu 53 Stimmen. Es wurde die Legalisierung von Sex Erwachsener mit Kindern unter 14 beschlossen, sofern es sich um "einvernehmlichen Sex" handele. Die Grünen NRW kamen damals nicht in den Landtag.

Die Folgen spüren wir heute. 

Die Kinderschutzbeauftragte von Nordrhein-Westfalen ist außerhalb einer Fachöffentlichkeit derzeit unbekannt. Es ist schwer abzuschätzen ob das nur eine Feigenblatt- und Alibi-Stelle ist, ich hoffe sie tut alles um die Kinder vor diesen Wahnsinnigen zu schützen.

Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!

Ein Abo erneuert sich automatisch.
Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.

Monatsabo digital
4,00 EUR pro Monat
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital
39,00 EUR pro Jahr
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo print
65,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Die Bezahlung erfolgt über die Internetseite
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital + print
100,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Alle digitalen Artikel auf www.der13.com
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren

Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen

Leserbriefe Das ist Wien
Oben fliegt Simone Lugner aus dem „Forsthaus Rampensau“, unten will der Hirte nicht von der Bühne. Pfarrer i. R. Herbert Stichaller über eine bemerkenswerte Seite der „Krone“.
Pfarrer i. R. Herbert Stichaller, Velden |
Leserbriefe In Österreich und Südtirol ist der Albtraum von Corona noch nicht aufgeklärt!
Vor dem Corona-U-Ausschuss 2027 erinnert Georg Dattenböck an den Südtiroler Masken-Skandal, den Christoph Franceschini und Artur Oberhofer in ihrem Buch beschreiben.
Georg Dattenböck |
Leserbriefe Hitler, der Parvenü: Eine Antwort zum „Marsch auf Bozen“
Hausverbot im Schelling-Salon wegen unbezahlter Zechen: Unser Leser zeichnet das Bild Hitlers als Parvenü, der sein Volk in den Untergang führte und Südtirol verriet.
Georg Dattenböck |
Leserbriefe Der KI-Pfarrer und der Zauberlehrling
Dompfarrer Toni Faber leiht einer KI seine Stimme für Trauerreden. Ein christliches Begräbnis sei kein Produkt aus dem Katalog, meint Pfarrer i. R. Herbert Stichaller.
Pfarrer i. R. Herbert Stichaller, Velden |
Leserbriefe Kritik an versuchtem Meinungskauf des Landwirtschaftsministeriums in der Kronenzeitung
Mit Steuergeld lobt sich das Ministerium in der Sonntags-Krone für Hochwasserschutz und Notfallplan. Für unseren Leser ist das Meinungskauf mit selbstverständlichen Pflichten.
Bernd Stracke, Innsbruck |
Leserbriefe Euthanasie an einem Kind: Rechtslage klären
Ein Leser rät, die Tötung eines zweijährigen Kindes in den Niederlanden rechtlich prüfen zu lassen. Die Redaktion hat beim Europarat und beim CCEE nachgefragt.
Wilhelm Köpf, D- 86609 Donauwörth |
Leserbriefe Der Vietnamkrieg und die Logen
Ein Leser sieht hinter dem Vietnamkrieg, Pol Pot und dem Drogenhandel das Wirken von Freimaurerlogen. Seine Thesen zur Geschichte Indochinas.
Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen |
Leserbriefe Warnung und Wunder von Garabandal
Die Wahrheit über die Exhumierung von Anneliese Michel und was in Garabandal über die „Warnung“, das „Wunder“ und die bedingt angekündigte „Züchtigung“ gesagt wurde.
christoffer18@gmx.de |
Leserbriefe Viganò spricht aus, was viele denken
Erzbischof Viganò zur Haft von Dr. Reiner Füllmich: Ein Leser stimmt ihm zu und beurteilt die Migrationspolitik seit 2015 und die Corona-Maßnahmen ebenso kritisch.
Rolf Plewka, D- 45663 Recklinghausen |
Leserbriefe Kaiser Karl und Zita als Vorbild
Das Kaiserehepaar Karl von Habsburg-Lothringen und seine Ehefrau Zita kann gerade in unserer Zeit ein großes Vorbild sein.
Annemarie Christoph, 86447 Weichenberg |
Leserbriefe Anneliese Michel und die Wahrheit
Anneliese Michel von Klingenberg wird auch heute noch, wie damals in ihrer Sühnebesessenheit, ihre schützende Hand über Deutschland, die Priester und die Jugend halten.
Eva Schmid, 85253 Erdweg |
Leserbriefe Eine Fundgrube – auch online
Eine Fundgrube, wie den „13.“ findet man nur selten in der Medienwelt. Dass wir ihn schon seit längerem auch online lesen dürfen, ist ein weiteres Plus.
Christoph M. Arzberger, derzeit Herrlingen-Blaustein |

Online Spenden

Wir sind von Ihren Spenden abhängig. Dafür können wir unabhängig berichten.