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Grüße aus der Haft von Reiner Fuellmich

Grüße aus der Haft von Reiner Fuellmich
Erstellt von:
Dr. Reiner Fuellmich
Veröffentlicht am:
24.07.2026

Herzlichen Dank für die jüngste Ausgabe des „13.“ mit Hinweis auf die Mahnwachen für mich auf Seite 18. Ich vermute, Ihnen geht es mit der katholischen Kirche wie es auch Carlo Maria Viganò geht. 

Reiner Füllmich schreibt aus der Haft an die Redaktion des „13.“. Im Bild sehen wir ihn schon in Freiheit lachen.
Bildautor: Albert Engelmann / Grok

Aber: Alles ändert sich: Wir machen jetzt in der Tat alles neu. Denn das Alte ist korrupter, böser, irreparabler Schrott. Deshalb habe ich jetzt komplett umgeschaltet von bloßer Verteidigung auf harten, absolut kompromisslosen Angriff. Das dient mir und meiner Freiheit, das dient aber auch dazu, uns alle aus der Umklammerung dieser absolut bösen Monster zu befreien. Es ist alles da, was wir brauchen, wie ich es mit meinem letzten Statement, was wohl jetzt veröffentlicht wird, gesagt habe: 

  • es herrscht totales Chaos, die Monster und ihre Marionetten sind damit beschäftigt, ihre eigene Haut zu retten und abgelenkt
  • unsere sehr ordentliche rechtliche Arbeit ist erledigt (siehe meine gerade veröffentlichte Zivilklage), und
  • eine bestens informierte internationale Öffentlichkeit verbreitet die Wahrheit über meinen Fake-Fall und die dahinter liegende Wahrheit, dass es um die Verschleierung der mit der Plandemie verfolgten Verbrechen gegen die Menschlichkeit geht. Die Monster und ihre Marionetten haben keinen Ausweg mehr, außer sich selbst aus dem Verkehr zu ziehen. 

Alle Alternativen sind der direkte Weg in die Hölle (ungefähr das, was Beth Dutton in der Serie „Yellowstone“ für sie planen würde). Also: letzte Runde, und die „beendet“ die Monster und bringt uns in eine neue, helle Zeit.

Ich füge meine Zivilklage bei, die auf – wie ich meine – überschaubarem Raum und mit verstehbaren Worten das ganze Ausmaß der Sauerei darlegt. Dies ist das Ende der Monster.
Großen Dank und beste Grüße!

Reiner Fuellmich

PS: Sehen Sie das Interview, das ich mit drei kalifornischen Mandanten drei Tage vor meiner Entführung filmte. Zwei von ihnen sind tot.

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