Kommunisten wählen
Ich weiß noch genau, als Landeshauptmann Josef Pühringer vor der Wahl 2003 gefragt wurde, was ihn am Wahlausgang besonders stören würde.
Er meinte, ein Plus für die Kommunisten (KPÖ) würde ihn besorgt machen. Jetzt sind die Kommunisten in Österreich so stark wie nie und stellen in der zweitgrößten Stadt des Landes gar den Bürgermeister und erhalten fast 40%. Die Millionen Ermordeten, zu Tode Gefolterten, in Gulags, Arbeitslager- und Umerziehungslagern Verelendeten, die Massen an Enteigneten und an Grenzzäunen erschossenen, zählen nichts mehr, wenn die reiche KPÖ die Geldtasche aufmacht und den Leuten ein paar Euros zusteckt. Es ist erstaunlich, wie angesehen mittlerweile Kommunisten in Österreich sind, obwohl der real existierende Kommunismus eine Blutspur und wirtschaftliche Spur der Verwüstung durch die Weltgeschichte hinterlassen hat.
Die Leute würden sogar den Teufel wählen, wenn er ihnen ein bisschen Geld schenken täte.
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Die Eltern haben also kaum noch Stress mit der Beaufsichtigung ihrer Kinder. „Den Kindern gefällt es“? Oder vielleicht auch nicht, denn sie kennen es ja nicht anders. Zumindest beruhigen sich die Eltern mit dieser Aussage.