Täuschung
Es ist sehr bedauerlich, dass der Wiener Kardinal Christoph Schönborn in seiner langen Amtszeit durch unkirchliche Aktionen gläubige Katholiken ganz oft bitter enttäuscht hat. Sein Reden stimmte einfach mit seinen Handlungen in vielfältiger Weise nicht überein. Dies veranlasste eine Bekannte nach seinen wunderbaren Ausführungen im Radio Horeb immer wieder zu der Feststellung: „Die Worte hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“ Hoffentlich versucht er nun im Ruhestand dies alles wieder gutzumachen, was er an Irrtum gesät hat. Solange man lebt, ist es nie zu spät. Möge ihm der Heilige Geist die Erkenntnis, die Kraft und den Mut dazu verleihen.
Evi Schmid
D- 85244 Röhrmoos
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