Dem mutigen Weihbischof Athanasius Schneider kann man nicht genug danken, dass er seine große Verantwortung für das Heil der Seelen stets wahrnimmt und seine Stimme gegenüber neuen Irrtümern erhebt, indem er sich direkt an den Heiligen Vater wendet.
Kardinal Manuel Fernandez läßt sich von der Schlange ins Ohr flüstern und geht einen unrechten Weg in der Frage der Homosexualität. Das verschüttete Salz deutet auf seinen Verrat hin.
Bildautor: Albert Engelmann / Grok
Dass man vom neuen Glaubenspräfekten Kardinal Manuel Fernandez in Sachen Öffnung zur Homosexualität einiges zu befürchten haben wird, war schon seit Papst Franziskus klar. Dass er es aber auch unter Papst Leo XIV. weiter fortsetzt, wirft neue Fragen auf. Hoffen und beten wir, dass der Heilige Geist die Herzen der Verantwortlichen erleuchtet und erkennen lässt, dass wir gegen Kriege nichts ausrichten können, solange wir in der Kirche Krieg gegen Gott und Seine Gebote führen.
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