Ein Kardinal am falschen Weg
Dem mutigen Weihbischof Athanasius Schneider kann man nicht genug danken, dass er seine große Verantwortung für das Heil der Seelen stets wahrnimmt und seine Stimme gegenüber neuen Irrtümern erhebt, indem er sich direkt an den Heiligen Vater wendet.
Dass man vom neuen Glaubenspräfekten Kardinal Manuel Fernandez in Sachen Öffnung zur Homosexualität einiges zu befürchten haben wird, war schon seit Papst Franziskus klar. Dass er es aber auch unter Papst Leo XIV. weiter fortsetzt, wirft neue Fragen auf. Hoffen und beten wir, dass der Heilige Geist die Herzen der Verantwortlichen erleuchtet und erkennen lässt, dass wir gegen Kriege nichts ausrichten können, solange wir in der Kirche Krieg gegen Gott und Seine Gebote führen.
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Die AFD kann stolz darauf sein, solche Mitglieder in ihren Reihen zu haben. Aus meiner Sicht sollte es Aufgabe und Pflicht des Staates sein, schwangeren Frauen in schwierigen Situationen hilfreich beizustehen, sowohl moralisch als auch finanziell.
Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird in diesem Jahr das Franziskusfest am 3. und 4. Oktober 2026 sein.
Macht Gott eine Ausnahme mit der Kirche? Ist uns die Bibel, die ganze, also Alte Testament und Neue Testament zusammen, nicht Mahnung und Prophezeiung genug?
Beim Einkaufen in diesem sehr großen Möbelgeschäft fielen ihm die Bilder an der Wand auf. Zwei Männer, die offenbar homosexuell sind und ein Baby haben und Vater, Vater, Kind als perverse Familie ausleben.