Fürchtet euch nicht!
Mit diesen Worten rief Jesus seine Jünger zu Mut und Zuversicht auf. „Fürchtet euch nicht!“ – diese Worte sind laut Google in der Bibel 366-mal zu lesen.
Im normalen Leben, überall auf der Welt, sind die politisch Verantwortlichen aber eher darauf bedacht, ihre Bürger mit Ängsten einzuschüchtern. So verhält es sich auch bei uns in Deutschland.
Wir sollen Angst haben vor dem Klimawandel, vor Putin und Trump, besonders vor der AfD.
Vor allen Dingen sollen wir uns aus Angst vor persönlichen Problemen (Streit mit Nachbarn und Arbeitskollegen oder Ärger mit der Justiz) davor fürchten, unliebsame Gedanken zu bestimmten Themen öffentlich zu äußern, weil man dann schnell ins Visier von Gesinnungswächtern und Denunzianten geraten könnte.
Seltsam ist nur, dass wir nach den Vorstellungen des linkslastigen Establishments ausgerechnet vor kultureller Überfremdung und drohender Islamisierung keine Angst haben solleN:
Hinweise auf bedenkliche und unerträgliche Zustände werden oft abgestritten oder mit „Hass und Hetze“ in Verbindung gebracht.
Komisch, nicht wahr?
„Fürchtet euch nicht!“ Diese Worte verstehe ich auch als Aufforderung, sich nicht von Angst und Sorgen lähmen zu lassen, sondern mutig im Rahmen der Gesetze seine Meinung zu sagen.
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