Priesterkleidung
Immer mehr Menschen wollen mit der Kirche nichts mehr zu tun haben. Sie reden von Reformstau, Missbrauchsfällen, verstaubten Ansichten, Diskriminierung der Frau etc. Und was tun viele Priester? Sie passen sich dem Zeitgeist an und wollen zeigen, dass sie genauso Menschen sind, wie jeder andere Mann auch. Sie sind nicht mehr von den anderen Männern zu unterscheiden, weil sie in Jeans und T-Shirt im Alltag rumlaufen. Manch einer hat noch versteckt ein kleines Kreuz am Kragen des Poloshirts oder als Anstecker am Pullover.
Der Priester ist jedoch der Repräsentant der Kirche und sollte gemäß Can. 284 CIC eine geziemende kirchliche Kleidung tragen, damit er als solcher für jedermann erkennbar ist. Dazu gehört die schwarze Soutane oder zumindest schwarze Kleidung mit Priesterkragen. Der Geistliche ist Ansprechpartner für die Menschen, die Hilfe benötigen in ihrem täglichen Leben, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind oder gar dringend einen Priester für die Spendung der Krankensalbung brauchen. Ohne entsprechende Kleidung, kann man ihn nicht erkennen. Im Notfall stirbt ein Mensch ohne das Sakrament der Krankensalbung.
Die Kirche braucht Werbung und PR. Wer kann mehr und bessere Werbung machen als ein Priester durch sein Auftreten und seine Lebensweise? Wenn noch nicht mal er sich an die Vorschriften der Kirche hält und er nur so sein will, wie alle anderen, ist das kein gutes Aushängeschild.
Christine Pies
pieschristine [at] web.de
Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen
Beim Einkaufen in diesem sehr großen Möbelgeschäft vielen ihm die Bilder an der Wand auf. Zwei Männer, die offenbar homosexuell sind und ein Baby haben und Vater, Vater, Kind als perverse Familie ausleben.
Seit Monaten sind Waffenfachgeschäfte im Visier der organisierten Kriminalität.Wie rücksichtslos diese Täter vorgehen, zeigte jüngst der Fall in Sitten VS. Die Eingangstür eines Waffenfachgeschäfts wurde mit Sprengstoff aufgebrochen.
Dass jemand mit einer Blutalkoholkonzentration von 2,48 Promille ein Kraftfahrzeug lenkt, ist ein schweres Unrecht. Norbert Hofer wird die strafrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Folgen seines Handelns tragen müssen.
Nach Ansicht des Erstgerichts intervenierte Wöginger über Thomas Schmid zugunsten eines ÖVP-Bürgermeisters, obwohl eine Mitbewerberin erheblich besser qualifiziert war.