Menschenrechtsstatus?
Leserbrief zum Bericht: „Die Menschen-Schlächter und wir“ (September-Ausgabe).
Die Generalsekretärin von „Amnesty International“ verstieg sich zu der Forderung, dass die Entkriminalisierung des Tötens der ungeborenen Kinder im Mutterleib im Einklang mit dem internationalen Menschenrechtsstatus auch in Österreich eingeführt werden muss. Da es keinen derartigen Status gibt werden die Menschen auch heute, wie seit Jahrzehnten auf eine falsche Fährte geführt. Mit der gefälschten Anzahl von Müttern, die bei unsachgemäßen Abtreibungen sterben, hat man in Amerika den Weg für das millionenfache Morden an den Kleinsten und Unschuldigsten unserer Gesellschaft frei gemacht. Auf der gleichen Linie liegt die Forderung eines Sprechers des ORF: „Schwangerschaftsabbrüche müssen als reguläre Gesundheitsleistung anerkannt werden.“ Dabei weiß man, dass es bei einer Abtreibung immer zwei Opfer gibt: Das Kind und die Mutter, die physisch und psychisch geschädigt wird. Dies als Gesundheitsleistung zu bezeichnen ist ein Verbrechen an Beiden.
Eva Schmid
D- 85253 Erdweg
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