Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko
Zur Zeit läuft die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Als deutscher Patriot habe ich unserer Nationalmannschaft viel Erfolg bei ihren Spielen gewunschen.
Unabhängig von der sportlichen Bilanz gibt es schon jetzt Anlass zur Freude, weil die beiden Spieler Felix Nmecha und Jonathan Tah mit ihren öffentlichen Bekenntnissen zu Jesus Christus und zum christlichen Glauben für viel positives Aufsehen in der ganzen Welt gesorgt haben.
Traurig und bösartig ist es, wie ablehnend sich Personen und Organisationen aus dem weit linken Spektrum verhalten haben. So wurde den beiden deutschen Nationalspielern von der linken taz ein "Christusfimmel" und ein "finsteres Gedankengut" unterstellt.
Soviel schamlose Gehässigkeit macht fassungslos.
Nicht nur nationalkonservative Bürger mit einer patriotischen Grundhaltung sind vielen Linken ein Ärgernis, sondern offenbar auch bekennende Christen unter erfolgreichen Sportlern.
Danke an Felix und Jonathan für ihre Leistungen auf dem Spielfeld und besonders für ihre lobenswerten Aktionen zu Ehren von Jesus Christus.
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Ich schäme mich meiner ersten Reaktion: „Nun hat es also auch meinen Wohnort getroffen.“ Erst durch ein Video des AfD-Stadtrates wachgerüttelt suchte ich den Tatort auf, stellte eine Kerze und Blumen hin und betete am Tatort.