Eine gute Entwicklung
Leserbrief zum Bericht vom 13. Sept.: „Gegen den Gender-Wahn“.
Man kann nur hoffen, dass künftig noch mehr Länder den Mut wie Peru haben, zum Schutz der Kinder, die zerstörerischen Gesetze bezüglich der Geschlechtsumwandlungen in Frage zu stellen. Der Erlass des peruanischen Gesundheitsministeriums „Transsexualismus“ und „Geschlechtsidentitätsstörungen bei Kindern“ künftig als psychische Krankheit einzustufen, wie das bis Ende der 70er Jahre weltweit der Fall war, ist ein Weckruf, der nicht überhört werden darf. Die jungen Leute werden heute in einen Abgrund gestürzt, der seinesgleichen sucht. Diese dämonischen Verwerfungen in unserer Gesellschaft scheinen keine Grenzen zu kennen.
Evi Schmid
D- 85244 Röhrmoos
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Die Eltern haben also kaum noch Stress mit der Beaufsichtigung ihrer Kinder. „Den Kindern gefällt es“? Oder vielleicht auch nicht, denn sie kennen es ja nicht anders. Zumindest beruhigen sich die Eltern mit dieser Aussage.