Menschen, die sich selbst nicht als männlich oder weiblich verstehen, sind dem Gesetz nach in Peru künftig als „psychisch krank“ einzustufen.
Die peruanische Gesundheitsministerin Rosa Bertha Gutiérrez Palomino vor der peruanischen Nationalfahne.
Bildautor: Unbekannt
Ein Erlass des peruanischen Gesundheitsministeriums definiert „Transsexualismus“ und „Geschlechtsidentitätsstörungen bei Kindern“ künftig als psychische Krankheit. Das war bis Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts weltweit so.Wer sich also als „non-binär“ oder „Transgender“ einordnet, ist psy
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Pfarrer Gerhard Maria Wagner / Groschenblatt |
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