EKD nicht mehr christlich
An Frau Kirsten Fehrs, Ratsvorsitzende der EKD
Sehr geehrte Frau Fehrs,
Petrus sagte zu Jesus: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn“. Jesus antwortete: „Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel“ (Mat. 16).
Dass Jesus Gottes Sohn ist, ist also nicht lediglich eine Ansicht oder Meinung etlicher religiöser Menschen, sondern ein Faktum, das dem Petrus und vielen anderen geoffenbart wurde.
Der Umstand, dass in der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ein „multireligiöser Kirchentag“ veranstaltet wird, beweist, dass die Erkenntnis des Petrus den meisten Theologen der EKD nicht zuteil wurde.
Als evangelische Kirche kann man die EKD deshalb nicht bezeichnen. Mich können Sie jedenfalls nicht davon überzeugen, dass die EKD eine christliche Kirche sei.
Ich bestreite jedoch nicht, dass etliche evangelische Pfarrer Christen sind.
Hans Penner
hans.penner [at] finhp.de
Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen
Macht Gott eine Ausnahme mit der Kirche? Ist uns die Bibel, die ganze, also Alte Testament und Neue Testament zusammen, nicht Mahnung und Prophezeiung genug?
Beim Einkaufen in diesem sehr großen Möbelgeschäft fielen ihm die Bilder an der Wand auf. Zwei Männer, die offenbar homosexuell sind und ein Baby haben und Vater, Vater, Kind als perverse Familie ausleben.
Seit Monaten sind Waffenfachgeschäfte im Visier der organisierten Kriminalität.Wie rücksichtslos diese Täter vorgehen, zeigte jüngst der Fall in Sitten VS. Die Eingangstür eines Waffenfachgeschäfts wurde mit Sprengstoff aufgebrochen.