Papst Leos XIII. Vision 1884
Nomen est omen? „100 Jahre, die Kirche in satanischer Gewalt.“ Was sagt die Bibel dazu? Alle Welt ist verführt – auch du und ich.
Macht Gott eine Ausnahme mit der Kirche? Ist uns die Bibel, die ganze, also Alte Testament und Neue Testament zusammen, nicht Mahnung und Prophezeiung genug?
Mein Eindruck ist, dass die Kirche, konkret meine ich einen großteil der Führungselite, nicht wirklich an die Wiederkunft Christi glaubt. Gewiss sagte Jesus: „Niemand, auch ich nicht, weiß weder Tag noch Stunde, die der Vater im Himmel bestimmt hat.“ Aber Er hat uns Zeichen gegeben, und diese sind heute so offenbar, wie sie noch nie gewesen sind.
Seltsam, die Kirchenfunktionäre schweigen dazu. Wider besseres Wissen oder purer Verblendung?
„Der 13.“ deuten mit dem Ablauf der Vision von Papst Leo XIII. das Wiedererblühen der katholischen Kirche an. Das widerspricht nach meinen Recherchen den Aussagen der Heilgen Schrift. Eher ist damit das Erscheinen Christi zu sehen, das ein Weiterbestehen der Kirche und aller Religionen überflüssig machen wird.
Auf Gegenargumente bin ich gespannt, falls es die Kirche überhaupt interessiert. Wir wissen es und gehen wissend und sehend in unser aller Verderben. Nicht einer würde übrig bleiben, würde Gott nicht eingreifen. Ich bete täglich: Gott, den ich Vater nennen darf, lenke, leite, führe mich, lass mich nicht ins Verderben laufen.
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Ich schäme mich meiner ersten Reaktion: „Nun hat es also auch meinen Wohnort getroffen.“ Erst durch ein Video des AfD-Stadtrates wachgerüttelt suchte ich den Tatort auf, stellte eine Kerze und Blumen hin und betete am Tatort.