Die Kirche braucht Frauen und Familien
Papst, Bischöfe und Kardinäle reden in der Weltsynode seit drei Jahren um den heißen Brei.
Dabei wäre es so einfach, die Schöpfungsordnung Gottes zu beherzigen. Dort heißt es: Gott hat Mann und Frau erschaffen und ihnen die Erde anvertraut. Solange die Amtskirche behauptet, seit 1000 Jahren nur aus zölibatär lebenden Männern zu bestehen, bleibt sie auf Tonfüßen stehen. Die Familie ist der Mini-Staat der göttlichen Ordnung wie die heilige Familie, Jesus, Maria und Josef. Ohne dieses Fundament wird auch die katholische Kirche auf Dauer nicht überleben. Leere Kirchen und leere Priesterseminare sind der Anfang vom Ende.
Ilse Sixt
D- 85667 Oberpframmern
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Die Eltern haben also kaum noch Stress mit der Beaufsichtigung ihrer Kinder. „Den Kindern gefällt es“? Oder vielleicht auch nicht, denn sie kennen es ja nicht anders. Zumindest beruhigen sich die Eltern mit dieser Aussage.
Die Mädchen mit ihren langen, faltigen Kitteln, den Pullmankappen, so höflich und demütig, untertan auf Grund ihres Geschlechts. Schrecklich, sie werden es außerhalb ihres geschützten Bereiches sehr schwer haben.