Das Bild zeigt Dr. Reiner Füllmich als er noch in Freiheit war. Der Redakteur des „13.“ hat Dr. Füllmich kürzlich im Gefängnis besucht. Er sieht mittlerweile krank und von der seelischen Folter gezeichnet aus. Seit dem 10. Juni wird er in totaler Isolationshaft gehalten. Er darf seine Mitgefangenen nicht einmal grüßen.
Bildautor: Unbekannt
Sehr geehrter Herr Justizminister ! Ich habe leider keine direkte Mail-Adresse. Daher schreibe ich auf diesem Weg und hoffe, dass Sie mein Vorhalt erreicht. Da mein Vater für Recht um Gerechtigkeit in den Tod gegangen ist, fühle ich mich verpflichtet, Ihnen dies zu schreiben:
Die Verhaftung, Verfolgung und Behandlung von Dr. Füllmilch ist ein Justizskandal, den ich schon länger mit Besorgnis verfolge. Es soll offenbar die Aufdeckung einer Großkriminalität durch den Missbrauch der Justiz verhindert werden. Wenn Sie, sehr geehrter Herr Bundesminister nicht unverzüglich einschreiten machen sie sich selbst schuldig!
Ihr Prof. Dr. jur. Dipl. in Law Heinrich Wohlmeyer
Dr. Heinrich Wohlmeyer h.wohlmeyer [at] aon.at
Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!
Ein Abo erneuert sich automatisch. Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.
Ein Leser sieht in einer Demonstrantin, die sich für das muslimische Kopftuch einsetzt, ein Zeichen dafür, dass sich Linke mit dem Islam gegen christlich-europäische Werte verbünden.
Den BAS unterstützten nach Georg Dattenböck nicht nur Südtiroler Bauern, sondern auch Politiker wie Silvius Magnago, Bruno Kreisky und Eduard Wallnöfer. Eine Richtigstellung.
Kreuzzeichen über dem Brot, Kreuze an Toren und sogar in einer Moschee: Ein Bericht von 1937 über Spuren des Christentums in der Sahara, eingesandt von unserem Leser.
Oben fliegt Simone Lugner aus dem „Forsthaus Rampensau“, unten will der Hirte nicht von der Bühne. Pfarrer i. R. Herbert Stichaller über eine bemerkenswerte Seite der „Krone“.
Vor dem Corona-U-Ausschuss 2027 erinnert Georg Dattenböck an den Südtiroler Masken-Skandal, den Christoph Franceschini und Artur Oberhofer in ihrem Buch beschreiben.
Hausverbot im Schelling-Salon wegen unbezahlter Zechen: Unser Leser zeichnet das Bild Hitlers als Parvenü, der sein Volk in den Untergang führte und Südtirol verriet.
Dompfarrer Toni Faber leiht einer KI seine Stimme für Trauerreden. Ein christliches Begräbnis sei kein Produkt aus dem Katalog, meint Pfarrer i. R. Herbert Stichaller.
Mit Steuergeld lobt sich das Ministerium in der Sonntags-Krone für Hochwasserschutz und Notfallplan. Für unseren Leser ist das Meinungskauf mit selbstverständlichen Pflichten.
Ein Leser rät, die Tötung eines zweijährigen Kindes in den Niederlanden rechtlich prüfen zu lassen. Die Redaktion hat beim Europarat und beim CCEE nachgefragt.
Die Wahrheit über die Exhumierung von Anneliese Michel und was in Garabandal über die „Warnung“, das „Wunder“ und die bedingt angekündigte „Züchtigung“ gesagt wurde.
Erzbischof Viganò zur Haft von Dr. Reiner Füllmich: Ein Leser stimmt ihm zu und beurteilt die Migrationspolitik seit 2015 und die Corona-Maßnahmen ebenso kritisch.
Rolf Plewka, D- 45663 Recklinghausen |
Online Spenden
Wir sind von Ihren Spenden abhängig. Dafür können wir unabhängig berichten.