Zur Seite „Die Lugners und die Shows“ und „Toni Faber verspürt keinerlei Wehmut“ (Kronen Zeitung, 25.10.2026):
Portal des Wiener Stephansdoms, an dem Toni Faber noch bis 31. August 2027 Dompfarrer ist.
Uoaei1 (Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0)
Die „Krone“ hat Gesellschaftsspalte und Seelsorge auf einer Seite vereint. Oben fliegt Simone Lugner nach zwei Tagen aus dem „Forsthaus Rampensau“. Gleich darunter verspürt unser Dompfarrer vor seiner vorzeitig angekündigten Pension „keinerlei Wehmut“ und bleibt den Veranstaltungen treu: „Das ist die Würze des Alltags.“ Vom Forsthaus bis zum Stephansdom sind es in Wien nur ein paar Zentimeter. Doppelmoral? Nein, nur doppelte Seitennutzung: oben die Show, in der ein Sternchen von der Bühne fliegt, und unten der Hirte, der nicht von der Bühne will. Das ist Wien.
Pfarrer i. R. Herbert Stichaller, Velden
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Christoph M. Arzberger, derzeit Herrlingen-Blaustein |
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