Warnung und Wunder von Garabandal
Dankenswerterweise wurde noch einmal die Wahrheit über die Exhumierung von Anneliese (20 Monate nach ihrem Tod) mitgeteilt, wie schon im Heft Juli/August auf Seite 14 geschehen. Das erwähnte Buch ist von Georg Siegmund, Felicitas D. Goodman und anderen, erschienen 2006.
Die angebliche Voraussage eines russischen Überfalls durch Conchita geht sicher nicht wörtlich auf eine Marienbotschaft zurück, findet sich aber bei vielen europäischen Sehern. Die Prophezeiung passt auch zu der in Garabandal bedingt angekündigten „Züchtigung“, deren Eintreffen und Ausmaß von der durchschnittlichen Reaktion der Menschheit auf die „Warnung“ und das „Wunder“ abhängen sollen.
Die Warnung (die Erleuchtung des Gewissens) erfolgt ohne vorherige Zeitangabe, wenn die kommunistische Ideologie sich erneut stark ausgebreitet hat, wenn ein Schisma in der Kirche entstand und das Christentum unterdrückt wird und Unruhen herrschen. Das Wunder ereignet sich innerhalb eines Jahres, eventuell nur eines Monats nach der Warnung und wird von Conchita, die jetzt 77 Jahre alt ist, acht Tage vorher angekündigt werden. Die Möglichkeiten des Reisens werden dann eventuell eingeschränkt sein. Warnung und Wunder sollen der Bekehrung der Menschheit dienen. Mögen wir diese Gnaden dann gut nützen und uns schon jetzt auf die Ereignisse vorbereiten.
christoffer18 [at] gmx.de
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