Zurück zur Übersicht

In Österreich und Südtirol ist der Albtraum von Corona noch nicht aufgeklärt!

In Österreich und Südtirol ist der Albtraum von Corona noch nicht aufgeklärt!
Erstellt von:
Georg Dattenböck
Veröffentlicht am:
04.11.2026

Der laufende „Pilnacek-Untersuchungs-Ausschuß“ im Parlament in Wien wurde nunmehr verlängert und soll voraussichtlich bis Ende Jänner 2027 abgeschlossen werden. Anschließend daran soll der „Corona-Untersuchungs-Ausschuß“ folgen: hier soll die „Corona-Politik“ der damaligen Bundesregierung unter Sebastian Kurz und der von ihm beziehungsweise seinen Regierungskollegen angeordnete, behördliche Umgang mit den Corona-Demonstraten, mit den maßnahmenkritischen Bürgern und die von der Regierung beschlossenen Verordnungen und polizeilich-staatlichen Maßnahmen zwischen 2020 und 2022 aufgeklärt und bewertet werden. Sehr eng mit der österreichischen, hing die „Corona-Politik“ der Südtiroler Landesregierung zusammen.

Leserbriefe 2026 11 In Oesterreich und Suedtirol ist der Albtraum von Corona noch nicht aufgeklaert
KN95-Atemschutzmaske. Um solche Masken aus China und ihre Zertifikate ging es im Südtiroler Masken-Skandal 2020
Asurnipal (Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0)

Die beiden bekannten Südtiroler Autoren Christoph Franceschini und Artur Oberhofer schrieben ein 24 Kapitel umfassendes, explosives Buch mit 604 Seiten: „Das Geschäft mit der Angst. Die Fakten und Hintergründe zum Masken-Skandal. Ein Südtiroler Wirtschaftskrimi“.

Am 25.9.2023 berichtete Franceschini im zweisprachigen online-Nachrichtenportal Südtirols „SALTO“, daß in den „Athesia-Medien“ eine Besprechung seines Buches nicht stattfindet:

„Mit welcher Doppelzüngigkeit man dabei vorgeht, zeigt jetzt ein unmoralisches Angebot. Es ist fast schon ein Reflex. Wenn das Duo Oberhofer/Franceschini ein Buch schreibt, dann wird in den Medien des Hauses Athesia das kollektive Schweigen verordnet. Aber nicht nur das. Gleichzeitig bricht in den ‚Dolomiten‘ der SVP-Kompatscher-Spendenskandal aus. So war es im März 2022 nach der Vorstellung des Buches ‚Freunde im Edelweiß‘ und so ist es im September 2023 nach der Vorstellung des neuen Buches ‚Das Geschäft mit der Angst‘.“

Franceschini berichtete frustriert weiter: „In den ‚Dolomiten‘ steht bis heute kein Wort über das Buch, im ‚Alto Adige‘ hat man am Tag nach der Buchvorstellung eine 10-Zeilen-Randnotiz gebracht. Auch in allen anderen Athesia-Medien findet man nichts über das Buch (mit einer Ausnahme: südtirol-news.it).“

Franceschini und Oberhofer deckten in ihrem Buch „Das Geschäft mit der Angst“ auf, wie eine gut vernetzte Clique die Corona-Pandemie als eine große Chance der wundersamen Geldvermehrung sah. Nicht nur in Österreich war die Angst vor Corona sehr gut für das Geschäft, sondern besonders auch in Südtirol. Man erinnert sich an den Sager von Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Koste es was es wolle“. Wo die „Corona-Hilfsgelder“ in Strömen flossen entstand bei den Empfängern Hochstimmung. Nunmehr kann man bei Interesse die Namen jener im Internet lesen, welche die Hände steil zur Hilfe emporhoben.

Auch der Masken-Skandal bewegte Österreich und sein Schutzgebiet Südtirol und wurde zum internationalen Wirtschaftskrimi. Artur Oberhofer erzählte in „RaiNews“ (19.9.2023): „Wir waren schockiert, erfahren zu müssen, was in Südtirol hinter den Kulissen abläuft. Es ist ein Wirtschaftskrimi, wie man ihn sich in Südtirol nie hat vorstellen können.“

Die beiden Autoren übertreiben nicht: im Buch wird von Einschüchterung, gefälschten Gutachten und politischer Einflußnahme geschrieben. Es habe sogar Bestrebungen „auf mehreren Ebenen gegeben“, das Buch zu verhindern! Hohen Funktionären im Südtiroler Sanitätswesen wird von den Autoren eine direkte, jedoch unangebrachte Zusammenarbeit mit Unternehmen vorgeworfen. Landeshauptmann Arno Kompatscher und Landesrat Thomas Widmann hätten gewisse Vorgänge nicht unterbunden, von denen sie gewußt hätten.

Folgende Zitate, wahllos aus dem Buch genommen, veranschaulichen die Brisanz des Inhaltes: „Covid-19 wurde zum Betätigungsfeld kreativer Geschäftemacher, die, ganz banal, mit dem Virus Geld verdienen wollten. Viel Geld. Und schnelles Geld (…). Diese eng vernetzte Interessensgemeinschaft wollte das große Geschäft mit der Angst machen (…). Die Protagonisten in diesem authentischen Krimi haben zumindest moralisch eine rote Linie überschritten. Denn sie haben nicht nur öffentliches Geld verprasst, sondern sie waren, wie wir belegen können, sogar dazu bereit, die ahnungslosen Bediensteten der Sanitätsbetriebe – ob Ärzte, Pflegerinnen, Krankenschwestern – mit Schutzmaterialien an die Corona-Front zu schicken, von denen sie, die Unternehmer und Verwalter, genau wußten, daß sie schadhaft sind und/oder völlig unzulänglich waren…“

Nun kommt die Regierung von Sebastian Kurz in das „Spiel“: Einer der „zuverlässigsten Informanten“ informierte am 4.4.2020 einen der Buchautoren über einen Prüfbericht über zwei Maskentypen aus China: über eine KN 95-Atemschutzmaske und über einen chirurgischen Mundschutz.

Das „Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort“ (BMDW), am Stubenring 1, 1010 Wien, erhielt vom Bundesministerium für Landesverteidigung einen Prüfbericht der zwei Masken, „mit einem vernichtenden Ergebnis“: „Anhand der vorliegenden Prüfergebnisse kann durch die Prüfstelle nicht empfohlen werden, diese Masken als FFP3-Masken beziehungsweise als Atemschutzmasken (FFP1-3) in Verkehr zu bringen oder zu verwenden.“

Erst beim zweiten Durchlesen des Prüfberichts bemerkte der Buchautor einen Satz, „der seinen Puls schneller schlagen läßt. Auf der zweiten Seite steht unter dem Betreff ‚Auftrag‘: ‚Überprüfung der Prüfmuster der bereits nach SÜDTIROL gelieferten 500.000 Stk KN95-Masken aus CHINA. Schlagartig wird eines klar: Es geht hier um die Schutzmasken, die der Südtiroler Sportartikelhersteller ‚OberAlp‘ aus China importiert hat – und die zu diesem Zeitpunkt im Südtiroler Sanitätsbetrieb seit fast zwei Wochen im Einsatz sind.“

Es war zu diesem Zeitpunkt noch niemandem bewußt, daß bereits Ende März 2020 eine breit angelegte staatliche Abhöraktion von Telefonen stattfand: darunter war jenes des Herrn Florian Zerzer, Generaldirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebe und des Herrn Landesrates für Gesundheit, Thomas Widmann (der inzwischen bei den Landtagswahlen im Jänner 2024 mit einer eigenen Liste und mit einem mageren Ergebnis, gegen die ehemals eigene SVP antrat). Im Buch werden brisante Telefonate abgedruckt, wo sich die für das anbahnende Desaster Verantwortlichen über ihr weiteres Verhalten absprechen. Unter anderem wurde beraten, ob und wie man dem Franceschini „auch wehtun könne“. Zerzer sagte in einem der Gespräche: „Ich würde alles tun, um zu wissen, wer das weitergegeben hat. Jedes Mittel würde ich anwenden, um herauszubekommen, wer das Dokument weitergegeben hat.“

Präzise werden die kommerziellen Verbindungen zwischen Südtiroler Politikverantwortlichen, der Verwaltung und Südtiroler Firmen, aber auch mit Firmen Chinas, bereits am Beginn der Pandemie, aufgezeigt. „Es gehört zum guten diplomatischen Ton der autonomen Provinz (Südtirol), daß man immer dann, wenn das Volk in Not ist, das Vaterland Österreich anruft. Wie auch in diesen März-Tagen 2020.“

Von Sebastian Kurz, der in seiner Not wegen fehlender Masken mit seinem Gesinnungsfreund Arno Kompatscher kommunizierte, wurde die Fluggesellschaft AUA eingesetzt und eine Luftbrücke nach China eingerichtet, um die dringend benötigten Masken von Xiamen nach Europa zu bringen. Am 20.3.2020 stand die Luftbrücke: in den zwei Flugzeugen wurden sogar die Sitze ausgebaut, um die Ladekapazität zu erhöhen. General Rudolf Striedinger, bis Anfang 2020 der Leiter des österr. Abwehramtes, wurde von der Verteidigungsministerin Claudia Tanner in die Causa „China-Masken“ einbezogen. Herr Striedinger trat, stramm in Uniform und Marschtritt, ständig derart vor die Kameras, was den Zuseher zu Lachanfällen provozierte. Innerhalb weniger Tage wurde eine enge Verbindung zwischen dem Verteidigungsministerium und Südtirol hergestellt.

„Die Ladung aus China soll aus Wien mit Lastwagen nach Südtirol gebracht werden. Ein kleiner Teil davon soll auch an das Land Nordtirol geliefert werden. Spätestens jetzt hat ‚OberAlp‘ ein völlig neues Geschäftsfeld in Österreich entdeckt. Und dort geht es schon bald um weit mehr Geld als in Südtirol.“

Die Autoren schildern nun die lukrativen und sehr bemerkenswerten Geschäfte von „OberAlp“ mit österr. Firmen, aber auch mit dem italienischen Zivilschutz. Nachdem die Masken bestellt waren, machte man sich erst ernsthafte Gedanken über die Zertifizierung derselben. Frau Sophie Biamino, die im Südtiroler Sanitätsbetrieb für die Ausarbeitung des entsprechenden Vertrages zuständig war, legte diese Ausarbeitung offiziell zurück. In einem Schreiben an Generaldirektor Zerzer und ihre Vorgesetzten nannte sie ihre Gründe:

„Die Firma OberAlp habe bis heute weder technische Datenblätter noch CE-Zertifizierungen vorgelegt.“ Die chinesische Lieferfirma sandte schließlich viele Testberichte, Bescheinigungen und Zertifikate, über die es vernichtend im Abschlußbericht der Bozner Staatsanwaltschaft heißt: „Der Großteil dieser Dokumente ist, wie sich herausgestellt hat, eine Fälschung oder sie wurden von Labors oder Prüfstellen ausgestellt, die nicht einmal in China anerkannt sind. Oder die Zertifikate wurden ursprünglich für völlig andere Produkte ausgestellt.“

Bei Landeshauptmann Arno Kompatscher begannen die Alarmglocken zu läuten. Am 27.3.2020 schrieb er an den OberAlp CEO Engl: „Haben einen GAU – Masken laut österreichischem Ministerium nicht ok – nur 40–50 Prozent Schutz!!! Haben wir ein Zertifikat oder nicht?“ Am 29.3.2020 erhielt Engl per Email aus Wien das vernichtende Gutachten des „Amtes für Rüstung und Wehrtechnik.“ Die Folge: „Zwei Stunden später vereinbaren der Oberalp CEO und der Generalsekretär des österreichischen Verteidigungsministeriums Stillschweigen.“

In der zweiten Aprilwoche 2020 begannen die Oppositionsparteien Südtirols im Landtag auf die Enthüllungen und vernichtenden Gutachten zu reagieren. Sie forderten den Rücktritt von Gesundheits-Landesrat Widmann und Generaldirektor Zerzer. Sven Knoll von der Oppositionspartei „Südtiroler Freiheit“ erklärte gegenüber der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“:

„Das Vorgehen der Sanitätsbetriebe, aber auch der Landesregierung, die bis heute behaupten, daß die Masken völlig sicher seien, ist an Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten. Der Skandal um die fehlerhaften Schutzmasken, die an Ärzte und Pflegekräfte in Südtirol verteilt wurden, weitet sich immer mehr aus. Es steht sogar der Verdacht im Raum, daß die Zertifikate der Masken gefälscht wurden. Obwohl man von den fehlerhaften Masken wußte, hat die Sanitätsdirektion geschwiegen und damit die Gesundheit der Ärzte und Pflegekräfte aufs Spiel gesetzt. Generaldirektor Florian Zerzer soll die Führungskräfte des Sanitätsbetriebes sogar persönlich aufgefordert haben, brisante Emails sofort zu löschen, um den Skandal zu vertuschen. Angesichts dieser ungeheuerlichen Vorfälle ist Zerzer nicht länger tragbar und rücktrittsreif.“

Fazit: Unfaßbare Fälschungen, bewußte Täuschungen, Vertuschungen und mafiöse Zustände werden von den

beiden Autoren in ihrem Buch beschrieben, für die am Ende alle österreichischen und Südtiroler Steuerzahler zur Kasse gebeten wurden. Leider kam dieses wichtige Buch zu spät, um noch in die breite Masse der Südtiroler Wähler zu sickern und sie wachzurütteln. Dennoch verlor Arno Kompatscher bei der Landtagswahl im Oktober 2023 katastrophal, er mußte sich in die Hände der Neu-Faschisten, der Frau Meloni werfen, um an der vermeintlichen Macht zu bleiben.

Als österr. Steuerzahler und aufmerksamer Bürger darf man nun sehr gespannt darauf warten, was im „Corona-U-Ausschuß“ 2027 die damals in der Regierung Verantwortlichen, auch in Bezug mit Südtirol, erzählen werden.

Georg Dattenböck

Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!

Ein Abo erneuert sich automatisch.
Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.

Monatsabo digital
4,00 EUR pro Monat
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital
39,00 EUR pro Jahr
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo print
65,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Die Bezahlung erfolgt über die Internetseite
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital + print
100,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Alle digitalen Artikel auf www.der13.com
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren

Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen

Leserbriefe Das ist Wien
Oben fliegt Simone Lugner aus dem „Forsthaus Rampensau“, unten will der Hirte nicht von der Bühne. Pfarrer i. R. Herbert Stichaller über eine bemerkenswerte Seite der „Krone“.
Pfarrer i. R. Herbert Stichaller, Velden |
Leserbriefe Hitler, der Parvenü: Eine Antwort zum „Marsch auf Bozen“
Hausverbot im Schelling-Salon wegen unbezahlter Zechen: Unser Leser zeichnet das Bild Hitlers als Parvenü, der sein Volk in den Untergang führte und Südtirol verriet.
Georg Dattenböck |
Leserbriefe Der KI-Pfarrer und der Zauberlehrling
Dompfarrer Toni Faber leiht einer KI seine Stimme für Trauerreden. Ein christliches Begräbnis sei kein Produkt aus dem Katalog, meint Pfarrer i. R. Herbert Stichaller.
Pfarrer i. R. Herbert Stichaller, Velden |
Leserbriefe Kritik an versuchtem Meinungskauf des Landwirtschaftsministeriums in der Kronenzeitung
Mit Steuergeld lobt sich das Ministerium in der Sonntags-Krone für Hochwasserschutz und Notfallplan. Für unseren Leser ist das Meinungskauf mit selbstverständlichen Pflichten.
Bernd Stracke, Innsbruck |
Leserbriefe Euthanasie an einem Kind: Rechtslage klären
Ein Leser rät, die Tötung eines zweijährigen Kindes in den Niederlanden rechtlich prüfen zu lassen. Die Redaktion hat beim Europarat und beim CCEE nachgefragt.
Wilhelm Köpf, D- 86609 Donauwörth |
Leserbriefe Der Vietnamkrieg und die Logen
Ein Leser sieht hinter dem Vietnamkrieg, Pol Pot und dem Drogenhandel das Wirken von Freimaurerlogen. Seine Thesen zur Geschichte Indochinas.
Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen |
Leserbriefe Warnung und Wunder von Garabandal
Die Wahrheit über die Exhumierung von Anneliese Michel und was in Garabandal über die „Warnung“, das „Wunder“ und die bedingt angekündigte „Züchtigung“ gesagt wurde.
christoffer18@gmx.de |
Leserbriefe Viganò spricht aus, was viele denken
Erzbischof Viganò zur Haft von Dr. Reiner Füllmich: Ein Leser stimmt ihm zu und beurteilt die Migrationspolitik seit 2015 und die Corona-Maßnahmen ebenso kritisch.
Rolf Plewka, D- 45663 Recklinghausen |
Leserbriefe Kaiser Karl und Zita als Vorbild
Das Kaiserehepaar Karl von Habsburg-Lothringen und seine Ehefrau Zita kann gerade in unserer Zeit ein großes Vorbild sein.
Annemarie Christoph, 86447 Weichenberg |
Leserbriefe Anneliese Michel und die Wahrheit
Anneliese Michel von Klingenberg wird auch heute noch, wie damals in ihrer Sühnebesessenheit, ihre schützende Hand über Deutschland, die Priester und die Jugend halten.
Eva Schmid, 85253 Erdweg |
Leserbriefe Eine Fundgrube – auch online
Eine Fundgrube, wie den „13.“ findet man nur selten in der Medienwelt. Dass wir ihn schon seit längerem auch online lesen dürfen, ist ein weiteres Plus.
Christoph M. Arzberger, derzeit Herrlingen-Blaustein |
Leserbriefe Erfahrungen an Halloween
Mittlerweile beteiligen sich immer mehr Kinder an der „Halloweenwelle“. Christine Pies stellte ihnen statt Süßigkeiten geweihte Kerzen und Medaillen vor die Tür.
Christine Pies |

Online Spenden

Wir sind von Ihren Spenden abhängig. Dafür können wir unabhängig berichten.