Zum Beitrag: Verbot eines deutschen Mediums
Zum Beitrag: Verbot eines deutschen Mediums („Der 13“ Nr.7/8 2024)
Erfreulich, dass in der vergangenen Ausgabe des 13. so kritisch auf das Compact-Verbot vom 16.07.24 eingegangen wurde.
Aus meiner Sicht muss eine demokratische Gesellschaft mit unliebsamen Gedanken und Sichtweisen gelassen umgehen können. Für ein Verbot von Compact fehlt es nach meinem Empfinden an einer einleuchtenden Begründung. Die ständige Schmähung als „rechtsextrem“ ist mir zu abgedroschen und überzeugt mich überhaupt nicht.
Wenn ich mir anschaue, was linke und linksradikale Medien sich herausnehmen können ohne etwas befürchten zu müssen, so kann ich mich über die Nacht- und Nebel-Verbotsaktion gegen das Compact-Monatsmagazin nur wundern.
Reicht es heute schon aus, die von USA/NATO ausgehende Kriegstreiberei gegen Russland nicht mitmachen zu wollen und sich ablehnend über illegale Migration/ kulturelle Überfremdung und importierte Kriminalität zu äußern, um kriminalisiert zu werden?
Es geht wohl hauptsächlich darum, regierungskritische Meinungen zu diesen Themen unbedingt zu unterdrücken und aus der Öffentlichkeit weitgehend zu verbannen.
Gegen Zensur und Denkverbote – Für wirkliche Meinungsfreiheit!
Rolf Plewka
D- 45663 Recklinghausen
Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen
Wenn man den großen Pressebericht liest, sucht man vergeblich bei den Texten nach dem Wort Gott oder Jesus, die in den verschiedenen Ausführungen ansch
Die Eltern haben also kaum noch Stress mit der Beaufsichtigung ihrer Kinder. „Den Kindern gefällt es“? Oder vielleicht auch nicht, denn sie kennen es ja nicht anders. Zumindest beruhigen sich die Eltern mit dieser Aussage.