Danke für den „13.“
Vielen Dank für Ihren Titelaufruf in der Druckausgabe des „13,“ vom April 2024, Zeugen für das Leiden, den Tod und die Auferstehung Jesu zu sein.
In der Öffentlichkeit wird immer mehr versucht, den Glauben zu verdunkeln und in Zweifel zu ziehen. Man fängt schon mit den Kindern und Jugendlichen an, die Wahrheiten des Christentums in den Bereich des Märchens einzufügen und das Göttliche auszublenden. In den Schulen wird nicht einmal in der Kommunionklasse das Hauptaugenmerk auf die Geheimnisse unseres Glaubens gelenkt, sondern von den Kindern verlangt, dass sie sich in die verschiedenen Weltreligionen und deren religiöse Praktiken vertiefen. Gott sei Dank gibt es noch Oasen, in denen gläubige Religionslehrer Wert darauf legen ihren Anvertrauten das katholische Glaubensgut in die Seele zu senken, damit es dort fest verankert ist und für das ganze Leben Frucht bringt und das Fundament legt, den Glauben an die nachfolgenden Generationen weitergeben zu können. Beten wir zum Heiligen Geist, dass Er die Herzen erneuert und so die Gnaden und die Schönheit des Glaubens wieder neu aufleuchten.
Sofie Christoph, D- 86447 Aindling
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Die Eltern haben also kaum noch Stress mit der Beaufsichtigung ihrer Kinder. „Den Kindern gefällt es“? Oder vielleicht auch nicht, denn sie kennen es ja nicht anders. Zumindest beruhigen sich die Eltern mit dieser Aussage.