Immer weniger Regen in Mitteleuropa
Neulich las ich einen Artikel eines Physikers, in dem genau beschrieben wird, warum es in Europa immer weniger regnet: Der Grund sind die Windräder, von denen es in der BRD über 28.000 gibt.
Windräder sind Massenvernichtungsanlagen, die Tier, Mensch und Natur zerstören. Sie werden gerne in alten Wäldern gebaut, wie im Märchenwald in Hessen, wo uralte Bäume gerodet werden und der Wald zu einem sterilen Raum ummodelliert wird, in dem kein Leben mehr entsteht. Im Teutoburger Wald beim Hermannsdenkmal sollen diese Massenvernichtungsanlagen gebaut werden. Hierbei geht es darum, die deutsche Kultur zu schänden und den verhassten Wald, der den Germanen heilig war, umzubringen.
Warum regnet es weniger? Weil der Schall der Windräder die Regenwolken zerstört! Praktisch haben die Freimaurer jetzt eine Möglichkeit, alles dem „Klimawandel“ unterzuschieben, obwohl sie selbst diese Dürre durch ihre künstlichen Anlagen wie Windräder oder HAARP ausgelöst haben! Das Klima wird grundsätzlich durch die Sonne und nicht durch ein unwichtiges Gas wie CO₂ bestimmt!
Die meisten Menschen sind so ungebildet, dass sie nicht einmal wissen, wie viel Kohlendioxid vom Menschen gemacht wird. Der Wert liegt bei nur vier Prozent und hat sich seit der ersten Messung im 19. Jahrhundert kaum verändert. Der Anteil dieses Gases in der Atmosphäre liegt bei 0,038 Prozent und ist in den vergangenen Jahrzehnten überhaupt nicht mehr angestiegen. Aus einer Korrelation ergibt sich, dass zwar die Temperatur leicht stieg, aber nicht das CO₂. Es ist daher völlig unwissenschaftlich, vom menschengemachten Klimawandel durch CO₂ zu sprechen.
Windkraft
Zurück zur Windkraft: Sie ist eine riesige Gefahr für Tiere. Durch die Bodenversiegelung sterben Insekten und sonstige Wildtiere. Vögel werden durch die Rotoren zerhackt. Sie liegen am Boden und erleiden einen qualvollen Tod. Trump hat recht, wenn er Windmühlen als „Vogelschredder-Anlagen“ bezeichnet.
Anrainer berichten, dass sich die Lebensqualität durch die Windmühlen deutlich verschlechtert hat. Durch die erzeugten Frequenzen fühlen sich Menschen, die in der Nähe der Windmühlen leben, schlechter. Sie leiden unter Herzstörungen, Nervosität und vor allem Schlafstörungen. Als ich einmal Schlafprobleme hatte, wurde ich an einen Naturheilkundler aus Norddeutschland verwiesen. Seine erste Frage war: „Leben Sie in der Nähe von Windkraftwerken?“ Ich glaube, das sagt schon alles.
Zudem verschandeln diese Stangen unsere Landschaft. Sie versperren den Ausblick und die Sicht. Auch die Entsorgung der Windmühlen ist katastrophal, da dieser Sondermüll die Erde vergiftet. Wenn die Blätter im Winter vereisen, müssen Helikopter mit Warmwasser die Rotoren wieder auf Vordermann bringen. Immer wieder gibt es Fälle, in denen der Blitz in eine Windmühle einschlägt und diese abbrennt, wodurch die gesamte Gegend in Gefahr gerät!
Die Stromversorgung selbst ist schlecht: Windkraft erzeugt Flatterstrom. Wenn zu viel Wind weht, erzeugt man zu viel Strom, den die Deutschen ans Ausland verschenken. Geht zu wenig Wind, müssen sie teuren Atomstrom aus Frankreich oder Polen einkaufen. Dann stehen auch die Industrieanlagen stundenlang still.
Anmerkung: George Soros hat gesagt, dass ihm die Grünen die liebste Partei sind. Die Grünen werden deswegen medial so gepusht, um diese satanische Klima-Agenda, die mit Umweltschutz null zu tun hat, voranzubringen. Sie dient vor allem dazu, einen Klima-Kommunismus aufzubauen, der die Menschen und die Industrie vollständig unter die Kontrolle internationaler Organisationen bringt und einen Vorwand liefert, Steuern (CO₂-Steuer, Zertifikate) einzutreiben. Außerdem soll die deutsche Industrie damit umgebracht werden.
Die Grünen haben sich aufgeteilt in den konservativen Teil, der aus echten Umweltschützern besteht, und in die Globalisten-Fraktion, die sich durchgesetzt hat. Madeleine Petrovic, die heute Teil der kritischen Bewegung ist, spricht sogar davon, dass die heutigen Grünen die gefährlichsten sind. Was nach außen hin gut aussieht, ist in Wirklichkeit ein faules Ei.
Wir müssen also wachsam sein und versuchen, in Oberösterreich diesen Wahnsinn zu verhindern. Im Burgenland und in Niederösterreich ist es schon zu spät. Diese hässlichen Windräder verschandeln und vergiften die Landschaft. Landesrat Winkler (SPÖ) möchte etliche Windräder bei uns aufstellen. Gnade uns Gott!
Mir ist aufgefallen, dass in Oberösterreich am Land, wo es kaum Windräder gibt, die Natur und die Schwingung viel besser sind als in Niederösterreich, in der Region St. Pölten, mit den vielen Windrädern. Die Energie, die von diesen Dingern ausgeht, ist grauenhaft.
Mag. Klaus Goldmann, Gallneukirchen
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