Rote Radikal-Feministin und Abtreiberin Stefanie Minkley fordert eine „Mundsperre“
Die Rote Radikal-Feministin und Abtreiberin Stefanie Minkley aus Frankfurt fordert eine „Mundsperre“ für michm den Betreiber der Plattform „www.Menschenrechte.online“.
Stefanie Minkley ist als Ärztin aus ihrem Job im Krankenhaus ausgestiegen und erlernte von der bekannten Gießener Abtreiberin Kristina Hänel das Handwerk des T… unschuldiger und wehrloser Kinder im Mutterleib. Dort war sie (und ist möglicherweise noch) als Honorarmedizinerin eingestellt … denn das Geschäft mit dem Tod blüht.
Ich hatte über diese SPD-Politikerin berichtet, die die Abtreibung legalisieren will und sich dafür stark macht. Doch nun erhielt ich eine Unterlassungsklage des Landgerichts Frankfurt. Politiker und auch MedizinerInnen können die Wahrheit offensichtlich nicht ertragen. Unter anderem soll ich nicht mehr sagen dürfen, dass Minkley „K…“ im Mutterleib „t…“ und sie sich gegen das „M…….r…“ auf Leben für alle stelle.
Da sich Minkley im vergangenen Jahr im Vorfeld des Deutschen Ärztetages immer wieder öffentlich für ein sogenanntes „Abtreibungsrecht“ stark gemacht hatte, richtete ich eine schriftliche Anregung an den Ärztetag. Diese inkriminierte Textpassage hätte ich gerne hier veröffentlicht, um Ihnen aufzuzeigen, wie weit heute bereits die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Doch ich habe mich sicherheitshalber dazu entschlossen, das Urteil von Frankfurt abzuwarten. (Auf Anfrage sende ich Ihnen das Zitat zu. Schreiben Sie eine Email an Nachrichten-ebi [at] menschenrechte.online
Meine Meinungsäußerungen scheinen der Abtreiberin zu stark gewesen zu sein, denn sie fordert auch noch Schmerzensgeld.
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