Papst Franziskus und die umstrittenen Äußerungen zur Gleichheit der Religionen
Papst Franziskus I. hat sich seit Beginn seines Pontifikats immer wieder als Brückenbauer zwischen verschiedenen Religionen positioniert. Besonders im interreligiösen Dialog sucht er den Austausch und betont die Wichtigkeit der Verständigung zwischen den Glaubensgemeinschaften. Doch seine jüngsten Äußerungen in Indonesien und später vor allem in Singapur, in denen er die Gleichheit aller Religionen und die Idee äußerte, dass Gott in allen Religionen der gleiche sei, haben unter Katholiken, Theologen und glaubenstreuen Kirchenvertretern für Verwirrung und Kritik gesorgt.
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Im Martyrologium liest man hierzu: Herodes ließ ihn um das Osterfest enthaupten; das Gedächtnis wird jedoch heute feierlich begangen, weil an diesem Tage sein ehrwürdiges Haupt wieder aufgefunden wurde.
Im Gespräch mit der der katholischen Wochenzeitung „Paulinus“ verriet der angehende Professor, wie es bei den verschiedenen Glaubensinhalten zum fruchtbaren Austausch kommen kann: „Ich glaube, es ist für jede Religion, egal für welche, sinnvoll, dass wir im Austausch, im Dialog sind, respektv
Die Rose ist seit der Antike ein Symbol für:
Jesus mischt Speichel mit Erde und macht daraus einen Teig, den Er dem Blinden auf die Augen legt.
Im Mittelpunkt steht die Klarstellung, dass Maria in einzigartiger Weise am Heilswerk Christi teilhat, ohne Ihm jemals gleichgestellt zu sein.
Doch der Tod gehört zum Leben wie der Schatten zum Licht. Er ist kein Widerspruch zum Leben, sondern sein geheimnisvoller Vollzug. Für den Glaubenden ist der Tod kein Ende, sondern eine Schwelle.
Die Wurzeln des Rosenkranzes reichen bis ins Mittelalter zurück. Der Legende nach wurde der Rosenkranz von der Jungfrau Maria selbst dem heiligen Dominikus überreicht, um damit die Häresien seiner Zeit zu bekämpfen.