Sola Scriptura
In unserem Freundeskreis befinden sich auch Zeugen Jehovas, evangelische Christen und Freikirchler.
Es ist meistens ein angenehmes Miteinander und sich Austauschen in den Gesprächen über Gott, Glaube und Religion. Kritisch und kompliziert wird dieses Miteinander, wenn das Gespräch auf die Bibel kommt, und wir von den Protestanten „Sola Scriptura“ zu hören bekommen, nur die Bibel zählt. Alles was bei der katholischen Kirche wichtig und bedeutsam ist, wird abgelehnt, wenn es keine Bibelstelle gibt, die das ausdrücklich dort erwähnt.
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Die Rose ist seit der Antike ein Symbol für:
Jesus mischt Speichel mit Erde und macht daraus einen Teig, den Er dem Blinden auf die Augen legt.
Im Mittelpunkt steht die Klarstellung, dass Maria in einzigartiger Weise am Heilswerk Christi teilhat, ohne Ihm jemals gleichgestellt zu sein.
Doch der Tod gehört zum Leben wie der Schatten zum Licht. Er ist kein Widerspruch zum Leben, sondern sein geheimnisvoller Vollzug. Für den Glaubenden ist der Tod kein Ende, sondern eine Schwelle.
Die Wurzeln des Rosenkranzes reichen bis ins Mittelalter zurück. Der Legende nach wurde der Rosenkranz von der Jungfrau Maria selbst dem heiligen Dominikus überreicht, um damit die Häresien seiner Zeit zu bekämpfen.
Doch wie sind die Folgen dieser Reformation aus katholischer Sicht zu bewerten?
Johannes, der Evangelist war der jüngste und Lieblingsjünger Jesu. Er wurde als Sohn des Fischers Zebedäus und dessen Frau Salome in Galiläa geboren.
Ismael und Isaak als Söhne Abrahams von Sara und Hagar gelten in der jüdisch-christlich-islamischen Tradition als Stammväter zweier unterschiedlicher Linien:
Der 29. Juni, das Hochfest der Apostel Petrus und Paulus, gehört zu den ältesten Festen der Kirche.