„Warum bin ich überhaupt da?“ – Diese Frage ist uralt. Und mit ihr kommt oft die nächste: „Wenn Gott gut ist, warum gibt es dann so viel Leid, Krankheit und Tod?“ Zwei Fragen, die unser Herz betreffen und zugleich in die Tiefe des christlichen Glaubens führen.
Das Leben in Fülle ist von Gott für den Menschen gewünscht, weil Gott den Menschen liebt. Die Schöpfung ist von Gott erschaffen, damit sich der Mensch daran erfreuen kann.
Bildautor: Albert Engelmann
Die katholische Theologie lehrt: Gott hat den Menschen aus Liebe erschaffen. Nicht aus Notwendigkeit. Nicht, weil Ihm etwas fehlte. Sondern weil Liebe sich mitteilen will. Weil sie überfließt. Gott ist die Liebe selbst (vgl. 1 Joh 4,8). In Seiner überströmenden Güte wollte er ein Wesen schaffen, das
Wenn Sie weiter lesen möchten, bitte abonnieren Sie.
Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!
Ein Abo erneuert sich automatisch. Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.
Vikar Theodor Göbels (1862–1936) wurde als „Segenspriester“ bekannt. Mag. Michael Pies erinnert an einen Seelsorger, der Menschen zu Gott führen wollte.
Mag. Michael Pies bespricht Bischof Robert Barrons Buch „Das ist mein Leib“, das dazu einlädt, die Eucharistie als Mitte des Glaubens neu zu entdecken.
Im Jahr 2026 begeht die Kirche den 800. Jahrestag des Heimgangs des heiligen Franziskus. Dieses Jubiläum ist weit mehr als eine historische Erinnerung. Es ist eine Einladung zur Umkehr.
Michael Monsoor, wird am 5. April 1981 in der kalifornischen Stadt Garden Grove, USA, geboren. Er ist das dritte von vier Kindern seiner Eltern George und Sally Monsoor.
Im Martyrologium liest man hierzu: Herodes ließ ihn um das Osterfest enthaupten; das Gedächtnis wird jedoch heute feierlich begangen, weil an diesem Tage sein ehrwürdiges Haupt wieder aufgefunden wurde.
Der emeritierte Bonner Universitätsdozent der Latinistik und Gräzistik Dr. Heinz-Lothar Barth stellt sein Buch "II. Vatikanisches Konzil. Verdunklung der Kirche." vor.