Leserbriefe sind uns wichtig
Im „13.“ sind Leserbriefe seit seiner Gründung im Jahr 1985 ein fester und wichtiger Bestanteil der Berichterstattung. Man merkt, wie lange unsere Leser zu einem Thema nachdenken und dann in Worte fassen. Für diese unbezahlbare Mitarbeit danken wir allen Leserbriefschreibern!
Man kann nur hoffen, dass künftig noch mehr Länder den Mut wie Peru haben, zum Schutz der Kinder, die zerstörerischen Gesetze bezüglich der Geschlechtsumwandlungen in Frage zu stellen.
Was treibt eine junge Frau dazu, Schüsse auf ein Marienbild mit Jesus eine Menge Schüsse abzugeben? Die vielen Einschüsse, vor allem auf Jesu Angesicht, offenbaren eine gottesverachtende Einstellung, die seelenmordend ist.
Das vergangene Nationalratswahlergebnis hat eine Sensation gebracht. Der Wähler hat ein Machtwort gesprochen. Wird der Wählerwille jetzt umgesetzt? Wie stehen die einzelnen Parteien aus der Sicht christlicher Weltanschauung? Wie sind künftige Koalitionsmöglichkeiten zu sehen?
Mit meinen Eltern, Großvater und Tanten haben wir mit Spannung zu Beginn des Jahres 1960 auf die Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima gewartet, wie es die Muttergottes erlaubt hatte. Aber nichts geschah.
Genau, so sehe ich es auch. Eine verantwortungsbewusste Regierung legt großen Wert auf konsequenten Grenzschutz und lässt keine Personen ohne Papiere ins Land, wie dies bei uns der Fall ist.
Eminenz!
Da ich leider des Französischen nicht mächtig bin, wende ich mich an Sie.
Was ich nicht verstehe: Anscheinend kommen zu 90 Prozent hauptsächlich junge, kräftige, muslimische Männer zu uns, die Asyl fordern!
Im Beitrag von Felizitas Küble in der Juli/August-Ausgabe des „13.“ heißt es: Diese Vatikanbehörde, die unlängst noch Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hieß, wurde früher von dem theologisch konservativen Kardinal Robert Sarah geleitet,
Eine als „Bettina“ bezeichnete Leserin schreibt: Als L. (gemeint ist wohl ihre Tochter) vier(!) war hatte sie eine Zeit in der sie ganz intensiv masturbiert hat. Sie hat da alle möglichen Hilfsmittel ausprobiert.
Die Schöpfung selbst spiegelt die Vielfalt Gottes wider.
Die Gebetsliga „Kaiser Karl für den Völkerfrieden“ in der Schweiz, lädt alle interessierten Gläubigen ein zur Friedenswallfahrt. Die diesjährige Feier findet am Samstag, 19.
Man kann die Devotionalien verschenken oder bei Organisationen, wie zum Beispiel bei den Steyler Missionaren spenden.