Zurück zur Übersicht

Vielfalt Gottes

Vielfalt Gottes
Erstellt von:
Christine Pies
Veröffentlicht am:
05.10.2024

Überall spricht man von Vielfalt, die man fördern möchte. Aber was ist das eigentlich? 

Das Bild zeigt die Deckenbemalung in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan. Gott schuf den Adam nach seinem Ebenbild.
Bildautor: Fr. Lawrence Lew OP

Die Schöpfung selbst spiegelt die Vielfalt Gottes wider. Die unzähligen Arten von Tieren und Pflanzen, die Vielfalt in der Natur, ja sogar die Einzigartigkeit jedes Lebewesens zeigt die unendliche Kreativität und Größe Gottes. Sie ist Ausdruck von Gottes unermesslicher Weisheit und Liebe. Jeder Mensch ist sein Abbild und ein unverwechselbares Original.

Vielfalt bedeutet nicht mehr wie die von Gott geschaffenen zwei Geschlechter. Ebenso wenig gemeint ist damit eine Sexualität, die anderes ist als die zwischen Mann und Frau in der Ehe. Vielfalt hat ihre von Gott gegebene Grenze. Es sollen keine neuen Lebewesen kreiert werden. Der Mensch darf nicht Gott spielen. Gottes Schöpfung wert zu schätzen und sie zu erhalten ohne sie so zu verändern, dass sie nicht mehr Gottes Willen entspricht, sollte das Anliegen jedes Menschen sein. Alles andere ist eine schwere Sünde.

Christine Pies
D- 50321 Brühl

Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!

Ein Abo erneuert sich automatisch.
Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.

Monatsabo digital
4,00 EUR pro Monat
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital
39,00 EUR pro Jahr
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo print
65,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Die Bezahlung erfolgt über die Internetseite
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital + print
100,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Alle digitalen Artikel auf www.der13.com
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren

Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen

Leserbriefe „Fußball-Jugend-Gottesdienst“

Wenn man den großen Pressebericht liest, sucht man vergeblich bei den Texten nach dem Wort Gott oder Jesus, die in den verschiedenen Ausführungen ansch

Eva Schmid |
Leserbriefe Anneliese Michel – was geschah damals?
Die Studentin Anneliese Michel war von einer Vielzahl von Dämonen besessen. Sie verstarb vor 50 Jahren am 1. Juli 1976 in Klingenberg.
Ulfried Ritter |
Leserbriefe Ein Märchenbuch über einen verwirrten Buben der glaubt ein Mädchen zu sein
Der US-amerikanische LGBTQIAP+ Aktivist Alex Gino schrieb ein Buch über kindliche Transsexualität.
Klaus Makollus |
Leserbriefe EU-Politiker loben sich selbst
Die EU-Politiker loben sich selbst, weil es sonst niemand anderer tut.
Horst Enenkel |
Leserbriefe Enzyklika Magnifica Humanitas
Papst Franziskus unterschreibt die Enzyklika Magnifica Humanitas. Die Katholiken dürfen ihm dankbar sein.
Christoph M. Arzberger |
Leserbriefe Hitzeschutzplan
Noch vor etwa 15 Jahren feierte die Firma Radelberger den Sommer mit der Werbekampagne „Ein Sommer wie damals“.
Christine Pies |
Leserbriefe Erzbischof Grünwidl erhielt Pallium von Papst Leo XIV. im Petersdom
Auf Instagram verkündete der neue Erzbischof von Wien, Grünwidl, gemeinsam mit dem Kardinal von Wien den erhalt des Palliums.
Erzdiözese Wien / Öffentlichkeitsarbeit |
Leserbriefe Wird bei den Falschen gespart?
Ich denke, es wird bei den Falschen gespart.
Horst Enenkel |
Leserbriefe Ein Brief an den Papst
Wir veröffentlichen den vollständigen Brief von Erzbischof Carlo Maria Viganò an Papst Leo XIV..
Carlo Maria Viganò |
Leserbriefe Kinderbetreuung leicht gemacht

Die Eltern haben also kaum noch Stress mit der Beaufsichtigung ihrer Kinder. „Den Kindern gefällt es“? Oder vielleicht auch nicht, denn sie kennen es ja nicht anders. Zumindest beruhigen sich die Eltern mit dieser Aussage. 

Christine Pies |
Leserbriefe Diskussion um die Pius-Bruderschaft
Univ.-Prof. Edward Schillebeeckx war ein belgischer Ordenspriester und Mitarbeiter am II. Vatikanischen Konzil. Er war ein geistiger Zerstörer der Kirche.
Christian Taffertshofer |
Leserbriefe Fürchtet euch nicht!
Mit diesen Worten rief Jesus seine Jünger zu Mut und Zuversicht auf. „Fürchtet euch nicht!“ – diese Worte sind laut Google in der Bibel 366-mal zu lesen.
Rolf Plewka |

Online Spenden

Wir sind von Ihren Spenden abhängig. Dafür können wir unabhängig berichten.