Leserbriefe sind uns wichtig
Im „13.“ sind Leserbriefe seit seiner Gründung im Jahr 1985 ein fester und wichtiger Bestanteil der Berichterstattung. Man merkt, wie lange unsere Leser zu einem Thema nachdenken und dann in Worte fassen. Für diese unbezahlbare Mitarbeit danken wir allen Leserbriefschreibern!
Immer mehr Menschen wollen mit der Kirche nichts mehr zu tun haben. Sie reden von Reformstau, Missbrauchsfällen, verstaubten Ansichten, Diskriminierung der Frau etc. Und was tun viele Priester?
Das hört sich toll an, ist im alltäglichen Leben aber nicht so einfach durchzustehen. In der Theorie ist alles klar, aber dann kommt plötzlich die Bewährungsprobe im Alltag!
Fragen wir uns wirklich, warum das so ist?
Ein irisches Sprichwort sagt: Wenn Gott den Menschen misst, dann legt er das Maßband nicht um den Kopf, sondern ums Herz. Wir sagen auch: er hat ein großes Herz, nicht: er hat einen großen Kopf. Heißt der Wiener Walzer: „Zwei Köpfe im Dreivierteltakt“?
Gleichzeitig aber fördert die Ampel-Regierung mit viel Geld eine Online-Plattform, die sich „Handbook Germany: Together“ nennt und in verschiedenen Sprachen, so in Arabisch und Türkisch, muslimischen Asylbewerbern linke Tipps gibt, um sich Abschiebungen entziehen zu können.
Endlich mal eine Zeitung, die das schreibt, was ich wichtig und richtig finde.
Kinderrecht wird dahingehend definiert, dass Kinder das freie Recht auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit haben und nicht indoktriniert werden dürfen.
Flüsse wurden begradigt und tiefer ausgegraben, damit Schiffe schneller und mit mehr Ladung fahren konnten. Die Fließgeschwindigkeit des Wassers wird dadurch erhöht. Flußarme wurden ausgetrocknet, um mehr Bauland teuer verkaufen zu können.
Das Konzept der Achtsamkeit stammt aus dem Buddhismus. Es ist eine Haltung, die allen Meditationen zu Grunde liegt.
Die Wundergläubigkeit ist in der katholischen Kirche sehr ausgeprägt. Dies weiß Satan sehr wohl nutzbar zu machen. Warnt Jesus nicht ausdrücklich vor der Wundergläubigkeit?
Ab den 1960er Jahren wurden die traditionellen Rollen durch die feministischen Bewegungen in Frage gestellt. Frauen begannen vermehrt zu arbeiten und die berufliche Karriere wurde immer wichtiger.
Dass Gottesdienst bedeutet, dass man selber Gott dient und dass dieser Dienst auch mit zum Beispiel frühem Aufstehen und sonstigen Dingen, die einem schwerfallen, verbunden ist, interessiert keinen.