Hilfreich sind feste Gebetszeiten
In Psalm 37 finden wir: „Vertrau auf den Herrn und tu das Gute! Befiehl dem Herrn Deinen Weg, Er wird es fügen. Freu Dich innig am Herrn, dann gibt er Dir, was Dein Herz begehrt!“
Das hört sich toll an, ist im alltäglichen Leben aber nicht so einfach durchzustehen. In der Theorie ist alles klar, aber dann kommt plötzlich die Bewährungsprobe im Alltag! Alle diesbezüglichen guten Vorsätze sind schnell vergessen, wenn uns der – von uns viel Zeit und Anstrengung fordernde – (Berufs-/Familien-)Alltag einholt. Hilfreich sind feste Gebetszeiten. Wenigstens am Morgen und am Abend. Bevor der Tag beginnt, sollten wir uns ein paar Minuten für Gott Zeit lassen. Wir müssen keine festen und möglichst viele Gebete plappern. Wir können mit wenigen Worten Gott für die vergangene Nacht danken und schweigend versuchen zu hören, was Er uns sagen will. Dann den neuen Tag aus Seinen Händen entgegennehmen! Am Abend ähnlich: Gott danken für Seinen Schutz und Beistand während des vergangenen Tages. Den Tag zurück in Seine Hände geben und Gott bitten, dass Er alles Zerbrochene wieder zusammenfügt, das Unvollständige vollendet.
Heinrich Wiedel
heiwiedel [at] gmail.com
Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen
Die Eltern haben also kaum noch Stress mit der Beaufsichtigung ihrer Kinder. „Den Kindern gefällt es“? Oder vielleicht auch nicht, denn sie kennen es ja nicht anders. Zumindest beruhigen sich die Eltern mit dieser Aussage.
Die Mädchen mit ihren langen, faltigen Kitteln, den Pullmankappen, so höflich und demütig, untertan auf Grund ihres Geschlechts. Schrecklich, sie werden es außerhalb ihres geschützten Bereiches sehr schwer haben.