Leserbriefe sind uns wichtig
Im „13.“ sind Leserbriefe seit seiner Gründung im Jahr 1985 ein fester und wichtiger Bestanteil der Berichterstattung. Man merkt, wie lange unsere Leser zu einem Thema nachdenken und dann in Worte fassen. Für diese unbezahlbare Mitarbeit danken wir allen Leserbriefschreibern!
Man möchte oder könnte zu fast jedem Artikel und Leserbrief einen Kommentar abgeben. Die meisten katholischen Schriften, die einem so ins Haus flattern, sind von öder Langeweile. Schade oft ums Geld und Papier. Machen Sie weiter so!
Ich danke vielmals für diesen Beitrag von Frau Lausen. Wie so viele Artikel des „13.“ wird hier klar und präzis ausgedrückt, was sehr viele Menschen in Deutschland, der Schweiz, Österreich und in vielen anderen europäischen Ländern denken.
Der Wiener Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (NEOS) ist in seinen Aussagen in Bezug auf Religionszugehörigkeiten an Wiener Schulen unsachlich und unpräzise. Bitte, man kann nicht Muslime mit Katholiken vergleichen, weil hier der Ansatz schon falsch ist.
Die Generalsekretärin von „Amnesty International“ verstieg sich zu der Forderung, dass die Entkriminalisierung des Tötens der ungeborenen Kinder im Mutterleib im Einklang mit dem internationalen Menschenrechtsstatus auch in Österreich eingeführt werden muss.
Auch La Salette hat sich erfüllt. Rom wird den Glauben verlieren. Es wird Spaltung unter den Kardinälen geben.
Aber die Vordenker gelten immer als die Narren ihrer Zeit.
Ogleich bekannt ist, dass der Koran ausdrücklich zum Mord an den Ungläubigen auffordert und zu diesen zählen alle, die nicht dem Islam angehören, darf der Koran in Moscheen und Koranschulen ungehindert gelehrt werden.
Es ist erschütternd und eine Freude zugleich, was Menschen um des Glaubens willen für Kräfte aufbringen.
Europas oberste Medizinbehörde entlarvt die Covid-Impfung als Farce und keiner regt sich auf, kein mediales Lüftchen ärgert sich.
Prof. Dr. Bemheim Booß, Mathematiker aus Dänemark, geht sogar soweit, dass er uns empfiehlt: „Trau keinem Wissenschaftler in für dich selbst unüberschaubaren Situationen.
Die Behauptung eines Priesters in der Publikation „Express“, dass die Jungfrauengeburt Jesu durch Seine Mutter Maria „Quatsch“ sei, ist eine Ungeheuerlichkeit, mit der er sich selbst und dem ganzen Priesterstand scha
Man kann nur beten und hoffen, dass die Welt noch rechtzeitig erkennt, dass der Kreuzestod Jesus Christus das größte Geschenk Gottes an die Menschheit ist.
Auch das ist das Besondere und Wunderbare am christlichen Glauben: Nicht der kontrollierende, strafende Gott steht im Mittelpunkt.