Papst LEO XIV. ist fromm
Leo XIV. ist nachweislich ein Freund und Vertrauter von Papst Franziskus I. gewesen. Er durfte an höchster Stelle die Bischöfe und wohl auch Kardinäle für ihn auswählen und vorschlagen.
Wie konnte Leo XIV. ein Vertrauter von Franziskus I. gewesen sein, der so manche Grundwahrheiten der Kirche mehr als verdrehte.
Franziskus I. hat nachweislich die Gottheit Jesu geleugnet und alle Religionen als gleich gut in einen Topf geworfen, infolgedessen hat Franziskus I. die Notwendigkeit der Taufe geleugnet und die Missionstätigkeit der Kirche zum Stillstand gebracht. Er sagte, ein Buddhist braucht sich nicht zu bekehren, nicht taufen lassen, sondern er soll nur ein besserer Buddhist werden.
Franziskus I. hat der Erdgöttin Pachamama im Petersdom gehuldigt.
Der italienische Journalist Eugenio Scalfari zitierte den Papst in der italienischen Zeitung La Repubblica vom 29. März mit den Worten „Es gibt keine Hölle, es gibt das Verschwinden der sündigen Seelen.“ Der Vatikan (nicht der Papst selbst) distanzierte sich von dieser Aussage.
Zum Thema Homosexuelle sagte der Papst „Wer bin ich, dass ich richten könnte“.
Wie kann es Papst Leo XIV. (als Bischof Robert Prevost) daneben ausgehalten haben?
Jedenfalls war er kein Bekenner, der aufgestanden ist gegen die Irrlehren von Franziskus I..
Seine Predigt ist jetzt: Friede, seid nett zueinander, feiert Wohltätigkeitrskränzchen, seid sozial und klimafreundlich… Das predigen nach außen auch die Freimaurer und schieben Christus ins Abseits. Wo bleibt die Umkehr?
Josef Stocker
A- 7321 Raiding
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