Zurück zur Übersicht

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt
Erstellt von:
Klaus Makollus
Veröffentlicht am:
22.05.2026

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt ist im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend angesiedelt.

Die Queer-Beauftragte der deutschen Bundesregierung, Sophie Koch, steuert das untergehende Schiff der Queerbewegung und hat es noch nicht einmal gemerkt. Ohne Familien mit Mann, Frau und Kindern ist der Untergang alternativlos.
Bildautor: Albert Engelmann / Grok

Das Amt wurde am 5. Januar 2022 durch Beschluss der Bundesregierung geschaffen. Die Beauftragte ist mit Themen der Queer-Politik befasst und soll laut dem Bundesfamilienministerium „insbesondere die Erstellung und Umsetzung des Nationalen Aktionsplans für Akzeptanz und Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und die damit verbundene Information der Öffentlichkeit“ koordinieren.

Sophie Koch ist die aktuelle Bundesbeauftragte. Sie trat ihr Amt am 28. Mai 2025 an.

Soweit zur Theorie, wie sie in der Sekundärliteratur nachzulesen ist. Wie die tägliche Praxis aussieht, beschreibt das Weltnetzwörterbuch Wikipedia folgendermaßen: „Am 18. November 2022 beschloss die Bundesregierung den Aktionsplan Queer leben. Er beinhaltet die Handlungsfelder rechtliche Anerkennung, Teilhabe, Sicherheit, Gesundheit, Stärkung der Beratungs- und Communitystrukturen sowie Internationales. Die Beauftragte koordiniert den Arbeitsprozess zu dessen Umsetzung. Dabei wird er von der Bundesservicestelle Queeres Leben im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unterstützt.“

An dieser Stelle seien ein paar eigene Gedanken zum Amt des Bundesbeauftragten erlaubt.

Das Amt des Bundesbeauftragten, die konkrete Amtsinhaberin sowie deren Arbeit sind – trotz eines eigenen Weltnetzauftritts – in der medialen Öffentlichkeit und damit außerhalb einer interessierten Fachöffentlichkeit völlig unbekannt.

Zu Recht? Zu Unrecht? Keine Ahnung. Nehmen wir die christliche Bibel als Grundlage unserer Überlegungen, hat Gott den Menschen als sein Ebenbild geschaffen. Wenn wir das 1. Buch Mose im Alten Testament (der guten, alten Genesis) glauben dürfen, gibt es nur Mann und Frau.

Dort gibt es nur ein Schwarz oder Weiß, kein graues Dazwischen. Es kann als menschlicher Tand, als weltlicher Hochmut angesehen werden, wenn wir der Transgender-Wahl fröhnen.

Laut Bibel werden wir als Mann geboren und bleiben unser Leben lang ein Mann. Frauen bleiben Frauen. Die Bibel denkt binär. Ein nichtbinäres Leben ist genauso wenig vorgesehen wie ein Wechsel des Geschlechts. Männer verschleudern ihren Samen nicht mit Männern, Frauen nicht mit Frauen.

Es gehört zur familienfeindlichen Familienpolitik von Linken und Grün-Alternativen, andere Formen der Geschlechtlichkeit als die gute, alte Heterosexualität in den Mittelpunkt ihrer Gesellschaftspolitik zu stellen. Laut der deutschen Verfassung sind Ehe und Familie ein schützenswertes Gut. Mit Familie sind immer noch Vater, Mutter und Kind(er) gemeint. Es gehört zur vornehmsten Aufgabe unseres Staates, diese Lebensform, die die Keimzelle unseres Staates bildet, stärker zu fördern, insbesondere auch freiwillige Kinderlosigkeit zu bekämpfen.

Vielleicht sollte der Queer-Beauftragte ja zu einem Familien-Beauftragten umfunktioniert werden?

Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!

Ein Abo erneuert sich automatisch.
Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.

Monatsabo digital
4,00 EUR pro Monat
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital
39,00 EUR pro Jahr
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo print
65,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Die Bezahlung erfolgt über die Internetseite
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital + print
100,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Alle digitalen Artikel auf www.der13.com
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren

Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen

Leserbriefe Was feiern wir an Ostern?

Dabei ist Ostern das wichtigste Fest für die Christen im ganzen Jahr. Am Gründonnerstag hat Jesus die heilige Eucharistie eingesetzt. Er hat die Apostel zu Priestern berufen. Karfreitag ist der Tag, an dem er für uns gegeißelt und gekreuzigt wurde.

Christine Pies |
Leserbriefe Werft alle Sorgen auf Jesus

Wir brauchen kein Sorgentelefon oder Kummerkasten. Auch sollten wir unsere Nöte nicht in uns hineinfressen und daran verzweifeln. Wir haben doch alles was wir brauchen.

Christine Pies |
Leserbriefe Ich habe einen Traum

Morgen werden wieder tausende Menschen für das ungeboren Leben bei den Märschen für das Leben in Köln und Berlin auf die Straße gehen. Wie schön wäre es, wenn alle Pfarreien in ganz Deutschland zumindest an diesem Tag eine heilige Messe in dieser Intention zelebrieren würden.

Christine Pies |
Leserbriefe Forever young

Für Kosmetika und Schönheitsprodukte werden Unmengen von Geld ausgegeben. Man muss mithalten bei Sozial Media und den neuen Modetrends. Gesundheitsapps und gesunde Ernährung sind unbedingt notwendig. Täglich werden Gesundheitsdaten ermittelt und das Sportprogramm wird absolviert.

Christine Pies |
Leserbriefe Die negativen Seiten des Feminismus

Inzwischen gehen die meisten Frauen fast ihr ganzes Leben lang arbeiten zum einen um das Familieneinkommen dadurch zu erhöhen und zum anderen um sich selbst zu verwirklichen. Es wird lediglich eine kurze Pause für die Geburt und die ersten Monate des Kindes eingelegt.

Christine Pies |
Leserbriefe Pensionsraub
Unsere Politiker bestehlen die Menschen in unserem Land.
Ludwig Reinthaler |
Leserbriefe Das Münster St. Vitus in Mönchengladbach – ein stilles Wahrzeichen am Niederrhein

Wer das Münster besuchen möchte, findet es auf dem Abteiberg – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus und nur wenige Schritte entfernt vom Museum Abteiberg sowie der Citykirche.

Klaus Makollus |
Leserbriefe Klimaanlage ist wider die Natur
Aber sogar die Spinne möchte im Winter lieber im Haus bei uns Menschen Leben.
Christine Pies |
Leserbriefe Johannes, der Täufer: „Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen“

Johannes der Täufer wird in der Bibel als der Vorläufer Christi bezeichnet, weil er den Weg für den Messias bereitet.

Christine Pies |
Leserbriefe Mutter vom Guten Rat

Papst Leo XIV. verehrt dieses Bild sehr und hat es sogar bei seinem Amtseintritt neben dem Altar aufstellen lassen. Bereits nach seiner Wahl hat er das Heiligtum der Mutter vom Guten Rat in Genazzano in privater Form besucht.

Christine Pies |
Leserbriefe Die Autoren des „13.“ sind ermutigend

Die Erklärungen zum Alten und zum Neuen Bund von Gabriele Waste sind eine Schatzkammer, in die man sich öfters vertiefen soll, um die Zusammenhänge immer mehr und klarer zu erkennen.

Christoph M. Arzberger |
Leserbriefe Vertrauen die neuen deutschen Ministerinnen und Minister auf Gott?

Am 6. Mai 2025 wurde Friedrich Merz erst im zweiten Wahlgang zum deutschen Kanzler gewählt und damit ein Kanzler zweiter Wahl, wie ihn nun viele bezeichnen.

Christine Pies |

Online Spenden

Wir sind von Ihren Spenden abhängig. Dafür können wir unabhängig berichten.