Zurück zur Übersicht

Zeitgeistpredigten gehören nicht in die Kirche

Zeitgeistpredigten gehören nicht in die Kirche
Erstellt von:
Günter Fuß
Veröffentlicht am:
24.04.2025

Sehr geehrter Herr Bischof Hanke, am 9. November 2024 um 19 Uhr war in der Hofkirche in Neumarkt ein ökumenisches Treffen. Neben Herrn Dekan Wingen sah ich noch Frau Dekanin Murner und einen mir unbekannten Diakonatsreferenten Christian Strebel am Mikrofon. 

Seit 1. März 2024 ist Pfarrer Wingen zum Dekan ernannt.

Sein Vortrag begann mit Hitler gefolgt von Streicher, einem AfD-Landtagsabgeordneten und zu guter Letzt durfte auch Herr Höcke nicht fehlen. Meines Erachtens hat die Politik in der Kirche nichts verloren.
Anschließend bewies mir Frau Murner mit ihren  Äußerungen, dass sie nicht bibelfest ist. Dem Zeitgeist entsprechend hat sie die ganze Bandbreite sexueller Verirrungen ohne Verurteilung dargelegt, also verteidigt. Dann stellte sie fest, dass die Juden unsere älteren Geschwister seien. Offensichtlich ist ihr entgangen, dass Christus den Schriftgelehrten und Pharisäern‚ die nicht an Ihn glaubten, erwiderte, dass ihr Gott der Teufel sei. Das sind also nach Ansicht von Frau Murner unsere Geschwister.
Die Verurteilung der Unzucht an vielen Stellen des Neuen Testament zitiert zuletzt: auch in der Geheimen Offenbarung, Kap. 21, Vers 8 mit der Strafe im brennenden Feuer- und Schwefelphul, ignorierte Frau Murner. Ich würde es sehr begrüssen, wenn in unserem Volk die Geschichte des 20. Jahrhunderts einschließlich aller Akteure auf diesem Globus aufgearbeitet werden würde. Nur die ganze Wahrheit dient der Versöhnung und dem Frieden, nicht die einseitige Selbstbesudelung. Sie dient nur dem Lügensystem der Internationale und deren Statthaltern. Selbsbewusste souveräne Völker und Nationen gefährden ja das Ziel einer satanischen Einen Welt.
Herr Bischof, Sie waren einmal in der Hofkirche mit dem Mikrofon zu den Gläubigen unterwegs bezüglich des Themas Frieden. Mein Beitrag war: „Wahrheit und Gerechtigkeit“! Sie haben diese beiden Begriffe als Statement in Ihre weiteren Ausführungen übernommen.
Deshalb appelliere ich heute an Sie, dass es nicht bei Parolen bleiben darf. Ich erwarte von Ihnen als Verantwortlicher dieser Diözese, dass Sie Herrn Dekan Wingen für alle Zukunft untersagen, in einem katholischen Gotteshaus antideutsche Hetze zu betreiben.
Im übrigen widersprechen Zeitgeistpredigten dem christlich Selbstverständnis.
Ich wäre glücklich, wenn der Klerus konsequent und aktiv sich in seinen predigten an den 10 Geboten orientieren würde. Nun darf ich Ihnen für Ihre weitere Genesung beste Gesundheit wünschen und verbleibe
 

Günter Fuß
D- 92318 Neumarkt

Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!

Ein Abo erneuert sich automatisch.
Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.

Monatsabo digital
4,00 EUR pro Monat
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital
39,00 EUR pro Jahr
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo print
65,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Die Bezahlung erfolgt über die Internetseite
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital + print
100,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Alle digitalen Artikel auf www.der13.com
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren

Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen

Leserbriefe Harmagedon, der dritte Weltkrieg, hat er nicht längst begonnen?
Die vier apokalyptischen Reiter - man lese Offenbarung an Johannes - sind sie nicht schon im vollen Galopp unterwegs?
Joachim Beil |
Leserbriefe Der Priesterdienst ist ein Erbe
Das Priestertum geht auf das Letzte Abendmahl zurück.
Annemarie Christoph |
Leserbriefe So stellen sich unsere satanischen Herrscher die neue Familie vor

Beim Einkaufen in diesem sehr großen Möbelgeschäft fielen ihm die Bilder an der Wand auf. Zwei Männer, die offenbar homosexuell sind und ein Baby haben und Vater, Vater, Kind als perverse Familie ausleben.

Mag. Klaus Goldmann |
Leserbriefe Die Heinrich Böll Stiftung
Zeitdokument: Polit-Papiere fordern die Abschaffung des Naturrechts und wollen die Elternschaft für schwule Menschen.
Klaus Makollus |
Leserbriefe Der selige Moisés Lira Serafín
Das Leben des seligen Moisés Lira Serafín (1893 – 1950)
Abt Jean-Bernard Marie Bories, o.s.b., Abtei Saint-Joseph de Clairval |
Leserbriefe Der Anschlag ist ein Signal des Himmels
Zwei Transvestiten der CSD-Parade in Berlin vor dem Ernst-Thälmann-Denkmal in Berlin. Was für Worte hätte der Stalinist Thälmann wohl für die Schwulenparade gefunden?
Pfarrer Winfried Abel |
Leserbriefe Die Christliche Mitte
Die Christliche Mitte wird heute von Schwester M. Anja Henkel geleitet und immer noch unterstützt von Pfarrer Winfried Pietrek.
Klaus Makollus |
Leserbriefe Das Märchen von der Gender-Verschwörung
Die beiden Autorinnen des Buches „Das Märchen von der Gender-Verschwörung – Argumente für eine geschlechtergerechte und vielfältige Gesellschaft“ haben zu viel studiert und haben den Hausverstand verloren.
Felicia Rüdig |
Leserbriefe Beispiellose Serie von Angriffen auf Waffenfachgeschäfte

Seit Monaten sind Waffenfachgeschäfte im Visier der organisierten Kriminalität.Wie rücksichtslos diese Täter vorgehen, zeigte jüngst der Fall in Sitten VS. Die Eingangstür eines Waffenfachgeschäfts wurde mit Sprengstoff aufgebrochen.

Walter Gartmann, Nationalrat (SVP) |
Leserbriefe Barmherzigkeit statt Verurteilung

Dass jemand mit einer Blutalkoholkonzentration von 2,48 Promille ein Kraftfahrzeug lenkt, ist ein schweres Unrecht. Norbert Hofer wird die strafrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Folgen seines Handelns tragen müssen.

Tobias Deyerer |
Leserbriefe Der Ausgeschlossene bleibt
Christian Ebner, der Bundesparteiobmann der Christlich Freisinnigen Union (CFU), kommentiert die Causa Walter Ruck.
Christian Ebner, Obmann der Partei Christlich Freisinnige Union (CFU) |
Leserbriefe Die ÖVP und ihre braven Parteisoldaten

Nach Ansicht des Erstgerichts intervenierte Wöginger über Thomas Schmid zugunsten eines ÖVP-Bürgermeisters, obwohl eine Mitbewerberin erheblich besser qualifiziert war.

Ludwig Reinthaler |

Online Spenden

Wir sind von Ihren Spenden abhängig. Dafür können wir unabhängig berichten.