Entsetzen über die schweren Sünden
Man ist wirklich fassungslos, wenn man im Leserbrief im „13.“ vom 13. März 2025 auf Seite 17 „Tötungsspezialist H. J. Wolf bekommt Konkurrenz“ unter anderem lesen kann: auch wurde bestätigt, dass die von der schwarz-roten gebildeten Landesregierung für die neue Tötungseinrichtung sowie für die Miete für drei Jahre 90.000 Euro (aus Steuermittel) fördern wird.
Meine Frage: muss das nicht vom Landeshauptmann unterzeichnet werden?
Wie ist denn das überhaupt möglich? Sind nicht alle getauft? Wer dem Töten der Ungeborenen die Türen öffnet und es so ermöglicht, macht sich am Morden des ungeborenen Lebens mitschuldig. Aber nicht nur das. Die Steuergelder dazu zu verwenden ist ein weiteres Verbrechen, denn es ist das Geld von uns Steuerzahlern, also doch ein gestohlenes Geld. Es ist eine erwiesene, ungeheure Schuld der Verantwortlichen, deshalb möchte ich auf noch etwas anderes hinweisen: Töten ist doch eine schwere Sünde, (eine Todsünde), wie auch Geld zu veruntreuen- aber gehen solche Menschen nicht doch auch zur heiligen Kommunion?
Wer die heilige Kommunion in schwerer Sünde empfängt, begeht ein Sakrileg – man nannte es früher Gottesraub. Der Engel in Fatima hat es Sakrileg genannt, wie es auch die Kirche tut und hat die Kinder dazu auch ein Gebet gelehrt (siehe unten) und sie aufgefordert zur Sühne viele Opfer zubringen. Gott wird herausgefordert – täuschen wir uns nicht.
Frau Christa Meves würde mir zustimmen und ich danke ihr auf diesem Wege sehr und wünsche ihr zum 100. Geburtstag alles erdenklich Gute – Gottes Schutz und Segen!
Gebet von Engel in Fatima:
Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich opfere Euch auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für die Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines heiligsten Herzens und durch die des Unbefleckten Herzens Mariens, erflehe ich für Euch die Bekehrung der armen Sünder.
Aloisia Webhofer
A- 9920 Sillian
Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen
Beim Einkaufen in diesem sehr großen Möbelgeschäft vielen ihm die Bilder an der Wand auf. Zwei Männer, die offenbar homosexuell sind und ein Baby haben und Vater, Vater, Kind als perverse Familie ausleben.
Seit Monaten sind Waffenfachgeschäfte im Visier der organisierten Kriminalität.Wie rücksichtslos diese Täter vorgehen, zeigte jüngst der Fall in Sitten VS. Die Eingangstür eines Waffenfachgeschäfts wurde mit Sprengstoff aufgebrochen.
Dass jemand mit einer Blutalkoholkonzentration von 2,48 Promille ein Kraftfahrzeug lenkt, ist ein schweres Unrecht. Norbert Hofer wird die strafrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Folgen seines Handelns tragen müssen.
Nach Ansicht des Erstgerichts intervenierte Wöginger über Thomas Schmid zugunsten eines ÖVP-Bürgermeisters, obwohl eine Mitbewerberin erheblich besser qualifiziert war.