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Die Beschützer der Demokratie sind ihre Totengräber

Die Beschützer der Demokratie sind ihre Totengräber
Erstellt von:
Vinzenz Warscher
Veröffentlicht am:
05.02.2025

Wenn man die angeblich unabhängigen Medien und den durch Zwangsgebühren finanzierten öffentlich rechtlichen ORF in den vergangenen Jahren aber vor allem aber in den vergangenen Monaten mit ihrer Berichterstattung verfolgt hat, dann könnte man wirklich glauben, dass wir uns immer weiter von der Demokratie entfernen.

Das erschütternde Bild des Einzuges von SA-Mitgliedern in die Kroll-Oper, die 1933 als Reichstag diente. Dort wurde das Ermächtigungsgesetz mit den Stimmen der Nationalsozialistischen Arbeiter Partei (NSDAP) und den Stimmen der Deutschnationale Volkspartei (DNVP) beschlossen. Das Bild stammt vom 21. März 1933.
Bildautor: Fotograph unbekannt, akg-imageNr: AKG71752; www.album-online.com, alb5589609

Es ist der Mühe wert diese beiden Themen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Dann wird man bei genauerem Hinsehen feststellen können, dass genau diejenigen, die heute ständig um unsere Demokratie besorgt sind, die ausehbelung der Demokratie in jüngerer Vergangenheit selbst betrieben haben.
Ich glaube, es ist noch gut in Erinnerung, dass unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat an den Rand einer Diktatur geführt wurde. Die damalige und heute noch großteils im Amt befindlich politische Kaste hat, unterstützt durch ihre von ihnen gefütterten Medien, Gesetzte und Verordnungen gegen die Bevölkerung erlassen, die jener dunklen Zeit vor neunzig Jahren gar nicht so unähnlich waren.

1933 wurde im deutschen Reichstag ein Ausnahmegesetz erlassen. Das sogenannte Ermächtigungsgesetz. Es hat der Verfolgung und Diskriminierung politisch Andersdenkender Tür und Tor geöffnet. 

Im März 2020 wurde in Österreich auch ein Ausnahmegesetz vorgeblich zur Pandemiebekämpfung erlassen. Es folgtern Lockdowns und zahlreichen andere Einschränkungen für die Bevölkerung. Als wenige Monate später die in einem Schnellverfahren ohne ausreichende Testung importierten mRNA-Impfstoffe auf den Markt waren, da ging eine von den Medien voll unterstützte Propagandawalze für die Coronaimpfung los, die es seinesgleichen hier nie gegeben hat. Natürlich kamen nur Experten für Gesundheit in den Medien zu Wort die im Dienste der Pharmalobby und der hohen Politik standen.

Diese Propagandawalze erstreckte sich auf einen längeren Zeitraum und die nicht Impfwilligen wurden als Scharlatane, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und Rechtsextremisten beschimpft. Von weitgehenden Einschränkungen, Diskriminierungen und Schikanen bis zum Verlust des Arbeitsplatzes waren nur einige Dinge die die Nichtgeimpften in unserem ach so demokratischen Österreich erdulden mussten.

Die Aussagen einiger heute noch im Amt befindlichen Politiker gegenüber dieser Bevölkerungsgruppe und diese vorher erwähnten Maßnahmen erinnerten tatsächlich an Vorgänge, die es im dunkelsten Kapitel der österreichischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts gab. Alle diese Gesetze und Verordnungen konnten aber nur in Kraft treten, weil der greise Herr in der Hofburg diese unterzeichnet und befürwortet hat. Als Glaubensloser Abtreibungs-, Euthanasie- und Impfbefürworter hatte er keinerlei Problem damit, diese vor allem gegen die nicht geimpfte Bevölkerung gerichteten Gesetze, welche auch die Volkswirtschaft nachhaltig geschädigt haben, in Kraft treten zu lassen. 

Genauso wenig interessiert unseren Herrn Bundespräsidenten die de facto Abschaffung unserer Neutralität durch geduldete Waffentransporte in die Ukraine durch unsere am Papier noch  neutrales Land und immer weitere Annäherung an die NATO. 

Sehr wohl ein Problem hatte der Bundespräsident allerdings damit, den Chef der stimmenstärksten Partei nach der Nationalratswahl mit der Regierungsbildung zu beauftragen. Man kann nur hoffen, dass die kommende Regierung Lehren aus der Vergangenheit zieht und wieder zu den demokratischen Grundprinzipien zurückkehrt. Leider hat auch die Führung der katholischen Kirche Österreichs vor allem in der Coronazeit mit unserem politischen System mitgespielt, wohl aus Angst in den Medien und in der Politik schlecht dazustehen, anstatt ihren missionarischen Auftrag zu Neuevangelisierung in unser neuheidnischen Wüste mit aller Kraft zu betreiben. 
Trotz all dieser zum Teil wenig erfreulichen Ereignisse sollen wir immer fest auf Gott vertrauen. Seine himmlische Mutter und alle Engel und Heiligen wollen unsere Helfer auf dem Weg zum ewigen Heil sein, wenn wir sie nur darum bitten.

Vinzenz Warscher
A- 9981 Kals

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