Ein Dank an meine treu für mich betende Schwester
Schon der Name des Herausgebers des „13.“ ist ein kleiner Hinweis auf die katholische Art des „13.“.
Mir ist vor einem Monat eine Gnade widerfahren. Ich fahre seit 15 Jahren zur Kapelle St. Hemma in Klagenfurt, fast immer in Begleitung meiner Schwester. Dazu muss ich meine kurze Lebensgeschichte erzählen: meine sudetendeutsche Mutter musste die Ermordung meines Vaters vor ihren Augen am 14. Mai 1945 erleben. Sie flüchtete aus der Heimat meines Vaters heim zu ihren Eltern. Auf dieser Flucht ging mein Taufschein verloren. Und so wurde ich am 1. Mai 2010 vom kürzlich verstorbenen Piusbruder Monsignore Bernard Tissier de Mallerais in Innsbruck erneut getauft.
Im September dieses Jahres ging mir bei der Konsumation der heiligen Kommunion ein seelisch geistiger Knopf auf: Dieses kleine Stück Brot ist der wahrhaftige Leib Christi! Deo Gracias!
Gabriele Bellavic
D- 9800 Spittal an der Drau
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Was wird die Krebserkrankung des Papstes wohl bewirken?
Als Papst Leo XIV. in Lourdes sehr bewegende Worte zu den Pilgern, besonders zu den Kranken sprach, dachte er nicht daran, dass er selbst bald zu jenen gehören wird, die Gebet und Zuspruch als Leidende brauchen.
Da ich in unmittelbarer Nachbarschaft von Klingenberg wohne, nahm ich die Gelegenheit wahr, Pfarrer Renz in Rück Schippach zu besuchen. Als China-Missionar hatte er viele Erlebnisse mit Besessenen. In China gibt es viele Besessene.