Starke Familien für ein starkes Land
Unser Herr Bundeskanzler hat vor kurzem öffentlich gemeint, dass die Familienarbeit, also Pflege und Erziehung, nicht als Arbeit anzusehen ist. Offensichtlich zählt für ihn und leider auch für viele in der derzeitigen Bundesregierung nur eine außerhäusliche Beschäftigung als Beruf.
Zwischenzeitlich hat sich Bundeskanzler Christian Stocker zwar entschuldigt, aber zurückgeblieben ist für mich ein schaler Geschmack. An seinen Taten in der Zukunft wird er zu beurteilen sein. Denn die Aussage des Kanzlers war wie ein Dolchstoß gegen die Familien und vor allem gegen die Frauen.
Österreich hat seit Jahren ein großes demographisches Problem, weil viel zu wenig österreichische Kinder geboren werden. Unsere Bevölkerungsstruktur zeigt, dass jährlich mehr Menschen sterben als geboren werden. Der Zuzug durch Ausländer ist nicht die Lösung, sondern hat zusätzliche Probleme gebracht. Wir brauchen eine kinderfreundliche Gesellschaft und starke Familien. Daher ist die Familienarbeit für unsere Gesellschaft von besonderer Wichtigkeit und darf nicht kleingeredet werden.
Alle namhaften Wissenschaftler bestätigen, dass Kinder am besten in der Familie aufgehoben sind und dass sie Vater und Mutter für ihren gesunden geistigen Reifungsprozess benötigen. Danach sollten wir uns richten, um unsere Familien nicht gänzlich zu zerstören. Die Meinung von Herrn Stocker war daher mehr als entbehrlich. Angesichts des Kindermangels müsste es im Interesse ganz Österreichs sein, dass die österreichischen Familien wieder ausreichend Kinder hervorbringen.
Für mich wäre es wichtig, dass jegliche Familienarbeit, also die Pflege von Kindern und Alten und die Erziehung, als vollwertiger Beruf mit allen sozialrechtlichen Folgen anerkannt wird. Familienfreundliche Arbeitsplätze und eine wirksame finanzielle Unterstützung für Mütter und Väter, die ihnen die Wahl bei der Kindererziehung sichert, wären dringend erforderlich. Der Staat und die gesamte österreichische Gesellschaft würden davon profitieren.
Dr. Rudolf Gehring
Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen
Passt es auch ins christliche Weltbild, wenn jemand mit 2,48 Promille Auto fährt und in diesem Zustand einen Menschen verletzen könnte? Wer nur gelegentlich Alkohol trinkt, würde wohl kaum mit einem so hohen Promillewert am Vormittag mit dem Auto durchs Burgenland fahren.
Die Partei nennt Dormagen als Sitz; ihre Postanschrift befindet sich in Neuss. Ende 2023 hatte sie nach eigenen Angaben rund 190 Mitglieder. Politisch ist sie vor allem auf kommunaler Ebene tätig.
Die AFD kann stolz darauf sein, solche Mitglieder in ihren Reihen zu haben. Aus meiner Sicht sollte es Aufgabe und Pflicht des Staates sein, schwangeren Frauen in schwierigen Situationen hilfreich beizustehen, sowohl moralisch als auch finanziell.
Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird in diesem Jahr das Franziskusfest am 3. und 4. Oktober 2026 sein.
Macht Gott eine Ausnahme mit der Kirche? Ist uns die Bibel, die ganze, also Alte Testament und Neue Testament zusammen, nicht Mahnung und Prophezeiung genug?