Die Ehrfurcht verloren
Im Bericht über die renovierte Kirche Notre Dame wird unter anderem das Problem der Handkommunion und des Volksaltares angesprochen.
Dass viele Menschen, die Christi Leib mit der Hand empfangen, nicht mehr wissen, was sie tun, ist offensichtlich, wenn man erlebt, dass bei Großveranstaltungen, wie zum Beispiel Beerdigungen oder Erstkommunion-Feiern, bankweise zur heiligen Kommunion geschritten wird, obwohl man sonst nicht zur Heiligen Messe geht. Hier fehlt leider auch die Aufklärung seitens der Kirche. Vor allem müsste den Leuten wieder einmal vor Augen geführt werden, dass in solchen Fällen eine vorherige Beichte mit der Absicht nötig ist, in Zukunft regelmäßig das sonn- und feiertägliche heilige Messopfer mitzufeiern. Wenn jedoch in Hirtenbriefen zur österlichen Bußzeit das Sakrament der Beichte und der Aufruf zur Mitfeier der Sonntagsmesse völlig ausgeklammert wird, dann braucht man sich über nichts mehr wundern. Deshalb sollten wir Gottes mächtiges Eingreifen durch den Heiligen Geist im innigen Gebet erflehen.
Sofie Christoph
D- 86447 Aindling
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Die Eltern haben also kaum noch Stress mit der Beaufsichtigung ihrer Kinder. „Den Kindern gefällt es“? Oder vielleicht auch nicht, denn sie kennen es ja nicht anders. Zumindest beruhigen sich die Eltern mit dieser Aussage.
Die Mädchen mit ihren langen, faltigen Kitteln, den Pullmankappen, so höflich und demütig, untertan auf Grund ihres Geschlechts. Schrecklich, sie werden es außerhalb ihres geschützten Bereiches sehr schwer haben.