Magdeburg – ein Angriff auf Christen
Die schreckliche Tat in Magdeburg kurz vor dem Weihnachtsfest ist ein Angriff auf unsere christlichen Werte und unsere Kultur. Ziel waren die Familien mit Kindern. Wie viele Aktionen gab es in den vergangenen Jahren gegen die Institution Familie? Wie vielen Familien wurde nun das weitere Leben und erst recht das bevorstehende Weihnachtsfest zerstört?
Ein Kind starb kurz vor Jesus Geburt. Schon Herodes hat ein Massaker an den Neugeborenen begangen. Hier wiederholt sich die Geschichte. Am 28.12., dem Fest der Unschuldigen Kinder, gibt es jährlich Gedenkgottesdienste und Prozessionen, um auf die weltweiten Abtreibungen, deren Zahlen ständig steigen und die nun auch noch legalisiert werden sollen. Auch hier sind es die Ärzte wie der Attentäter, die die Abtreibungen vornehmen.
Untypisch ist, dass der mutmaßliche Täter ein Arzt ist. Er muss doch auch, wie alle Ärzte den Hypokritischen Eid geleistet haben. Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie weiß er genau, wie er die Familien physisch und psychisch am meisten treffen kann, indem er sie angreift und verletzt. Wie sehr muss einer unsere Gesellschaft und unsere Kultur hassen, um solch eine Tat zu begehen? Weihnachten steht für das Fest der Liebe und des Friedens. Bewusst wurde gegen die Menschen agiert, die dort etwas Ruhe von der Hektik haben und sich mit der Familie oder Freunden treffen wollten. Beten wir für die Opfer und ihre Familien aber auch für den Attentäter.
Christine Pies
pieschristine [at] web.de
Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen
Beim Einkaufen in diesem sehr großen Möbelgeschäft vielen ihm die Bilder an der Wand auf. Zwei Männer, die offenbar homosexuell sind und ein Baby haben und Vater, Vater, Kind als perverse Familie ausleben.
Seit Monaten sind Waffenfachgeschäfte im Visier der organisierten Kriminalität.Wie rücksichtslos diese Täter vorgehen, zeigte jüngst der Fall in Sitten VS. Die Eingangstür eines Waffenfachgeschäfts wurde mit Sprengstoff aufgebrochen.
Dass jemand mit einer Blutalkoholkonzentration von 2,48 Promille ein Kraftfahrzeug lenkt, ist ein schweres Unrecht. Norbert Hofer wird die strafrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Folgen seines Handelns tragen müssen.
Nach Ansicht des Erstgerichts intervenierte Wöginger über Thomas Schmid zugunsten eines ÖVP-Bürgermeisters, obwohl eine Mitbewerberin erheblich besser qualifiziert war.