Zurück zur Übersicht

Was mache ich mit geweihten Gegenständen?

Was mache ich mit geweihten Gegenständen?
Erstellt von:
Christine Pies
Veröffentlicht am:
04.10.2024

Was mache ich mit geweihten Gegenständen, die ich nicht mehr benötige oder die zerbrochen sind? Geweihte Sachen sollte man nicht einfach in den Müll werfen.

Viele katholische Orden und Gemeinschaften freuen sich über Sachspenden wie Rosenkränze und Heiligenbilder.
Bildautor: Myriams-Fotos / pixabay.com

Man kann die Devotionalien verschenken oder bei Organisationen, wie zum Beispiel bei den Steyler Missionaren spenden. Da es sich um geweihte Sachen handelt, sollte man darauf achten, dass sie auch weiterhin respektvoll behandelt werden und nicht auf dem Flohmarkt landen und eventuell in falsche Hände gelangen. 
Eine andere Möglichkeit besteht darin, den zerbrochenen Gegenstand in der Erde zu vergraben. Dies ist besonders angemessen für kleinere, organische Gegenstände wie zerrissene Rosenkränze oder gesegnete Stoffe. Der Gedanke dahinter ist, den Gegenstand der Natur zurückzugeben.

Gesegnete Palmzweige aus dem Vorjahr werden verbrannt.

Christine Pies
D- 50321 Brühl

Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!

Ein Abo erneuert sich automatisch.
Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.

Monatsabo digital
4,00 EUR pro Monat
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital
39,00 EUR pro Jahr
  • Alle Artikel auf www.der13.com
  • Die aktuelle Druckausgabe als pdf-Datei
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren
Jahresabo print
65,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Die Bezahlung erfolgt über die Internetseite
Jetzt abonnieren
Jahresabo digital + print
100,00 EUR pro Jahr
  • Die Druckausgabe monatlich (11 Mal im Jahr)
  • Alle digitalen Artikel auf www.der13.com
  • Alle pdf der Druckausgabe seit 2016
Jetzt abonnieren

Weitere Artikel aus der Kategorie Leserbriefe lesen

Leserbriefe Fürchtet euch nicht!
Mit diesen Worten rief Jesus seine Jünger zu Mut und Zuversicht auf. „Fürchtet euch nicht!“ – diese Worte sind laut Google in der Bibel 366-mal zu lesen.
Rolf Plewka |
Leserbriefe Rückzug von Norbert Hofer aus der FPÖ wäre die eleganteste Lösung!
Norbert Hofer hat sich durch eine Autofahrt unter Alkoholeinfluss selbst großen Reputationsschaden zugefügt.
Margit Steinwender |
Leserbriefe Pius X ist ein bißchen aus der Zeit gefallen

Die Mädchen mit ihren langen, faltigen Kitteln, den Pullmankappen, so höflich und demütig, untertan auf Grund ihres Geschlechts. Schrecklich, sie werden es außerhalb ihres geschützten Bereiches sehr schwer haben.

Doris Talafant |
Leserbriefe Kommunisten wählen
Landeshauptmann Josef Pühringer (Bildmitte) wollte keinen Wahlerfolg der Kommunisten.
Mag. Klaus Goldmann |
Leserbriefe „Der 13.“ sollte in keinem katholischen Haushalt fehlen
Ich bin begeisterte Leserin Ihres „13.“. Auf jede neue Ausgabe freue ich mich und erwarte sie mit Spannung!
Siglinde Aumann |
Leserbriefe Ein Arzt ergänzt einen theologischen Beitrag
Der theologische Beitrag "Die Heilung des Blindgeborenen im Evangelium des Johannes" von Magister Theologiae Michael Pies ist augenöffnend.
Dr. Gerald Strohe |
Leserbriefe Kirche ist keine Räuberhöhle
„Mein Haus ist ein Haus des Gebets; ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht.“ (Luk. 19, 45)
Christine Pies |
Leserbriefe Ein Vorbild für uns alle: David Buggi
Das Leben und Sterben von David Buggi ist uns allen ein Vorbild und eine Lehre.
Sofie Christoph |
Leserbriefe Ein Kardinal am falschen Weg
Bischof Schneider ist ein mutiger Hirte seiner Herde. Er scheut auch nicht davor zurück, den mächtigsten Kardinal der Kirche sanft zurechtzuweisen.
Evi Schmid |
Leserbriefe Europa ist ein Desaster
In ganz Europa wurde seit Jahrzehnten gespart, wo es nur ging. Straßen, Brücken, Bahnverkehr wurden immer nur notdürftig repariert. Genauso hat man es mit öffentlichen Gebäuden gemacht, bis man nun (welch eine Überraschung) feststellen muss, dass alles so
Christine Pies |
Leserbriefe Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen
Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen ist eine Agentur der Europäischen Union. Gegründet wurde das Institut durch die Verordnung EG Nr. 1922/2006 vom 20. Dezember 2006. Seinen Sitz hat das Institut in der litauischen Hauptstadt Vilnius.
Klaus Makollus |

Online Spenden

Wir sind von Ihren Spenden abhängig. Dafür können wir unabhängig berichten.