Frankreichs Plünderungsnacht und das Opt-out aus der Asylpolitik
Unter dem Dach der Partei La France Insoumise (LFI), die derzeit 12,1 Prozent der Sitze im französischen Parlament kontrolliert, sind in den letzten Jahren Islamismus und Marxismus zum Islamo-Marxismus verschmolzen. Sie hassen die Freiheit und das bürgerliche Frankreich.
Ihr Ziel ist ein Frankreich, das auf zwei totalitären Säulen ruht: marxistischer Planwirtschaft und dem islamischen Recht. Offenbar will LFI die Macht nicht nur mit demokratischen Mitteln erobern. Der letzte Samstag war so etwas wie die Reichskristallnacht der Islamo-Marxisten. Rathäuser, andere öffentliche Gebäude und jüdische Synagogen wurden zerstört, aber keine einzige Moschee wurde beschädigt. Geschäfte von Christen und Juden wurden zerstört und geplündert, doch die Geschäfte der Muslime sind intakt geblieben. Wieder werden die Franzosen entschlossen für ihre Freiheit und Demokratie kämpfen müssen. Nicht nur die Franzosen: Auch in Berlin wird demnächst eine islamo-marxistische Landesregierung die Macht übernehmen, und in Österreich beginnen Sozialisten und Grüne, sich den Islamisten anzubiedern. Das erkennt man sowohl an der Verharmlosung der Gewalt in Frankreich als auch am Verlauf der Debatte um das Kopftuchverbot in den Schulen. Wir müssen die Asylpolitik der Europäischen Union loswerden. Das Budget der Europäischen Union für die Periode 2028 bis 2034 erfordert einen einstimmigen Beschluss. Österreich sollte einem neuen Budget nur zustimmen, wenn es aus der Asylpolitik und aus dem Schengen-Vertrag der Europäischen Union aussteigen kann. Im EU-Chinesisch wird so eine vertragliche Ausnahme als ‚Opt-out‘ bezeichnet.
Mag. Christian Ebner, Parteiobmann der Christlich-Freisinnigen Union (CFU)
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