Bischof Joseph Strickland belebt die Diskussion zum Dritten Geheimnis von Fatima
Bischof Joseph Strickland, der von Papst Franziskus aus seinem bischöflichen Amt entfernt worden ist, weil er sich der neuen radikalen Reformagenda Roms nicht beugen wollte, hat am 25. August die Debatte zum Dritten Geheimnis von Fatima wiederbelebt. In einem öffentlichen Brief an seine Mitbrüder und Mitschwestern im Glauben berichtet Strickland zunächst über Inhalte der Marienerscheinung in Akita (Japan) von 1973:
Weitere Artikel aus der Kategorie Welt lesen
Am 23. Juni 1887 erblickt die kleine Mary, als drittes von neun Geschwistern im australischen Birregurra (Bundesstaat Victoria) das Licht der Welt. Ihre Eltern entstammen katholischer Einwanderer aus Irland.
Die Gasspeicher in der EU sind mit Datum 31. Juli 2026 mit 56,63 Prozent Füllstand noch sehr leer. Zum Vergleich, derselbe Tag im Jahr 2020: 85,58 Prozent Füllstand in der gesamten EU.
Diesen will man ebenfalls ein Recht auf Abtreibung garantieren. Aus Frauen werden Männer, aus Mutterschaft wird ein neutrales Verwaltungsproblem und jeder, der diesen Irrsinn kritisiert, gilt plötzlich als radikal.
Katholischerseits regt sich engagierter Widerstand. Zu den Lebensschützern, die gegen den Bundesstaat klagen, gehören neben vier Frauenorden und katholischen Gesundheitsdiensten auch der Bischof John O. Barres aus Rockville Centre, New York.
Er hatte dies Amt die letzten 11 Jahre inne. Seine Position bekommt am 1. Oktober der 55-jährige Italiener Giovanni Boscia, so der Vatikan. Das IOR wird allgemein als „Vatikanbank“ bezeichnet und hatte die letzten Jahrzehnte immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Bereits am 2. Juli 2026, etwa 24 Stunden nach der Weihe, veröffentlichte die Glaubenskongregation drei Dokumente. Alle drei Dokumente behandeln die Exkommunikation der Bischöfe der Pius-X.-Bruderschaft.