Hat Leo XIV. wirklich einen Schritt auf die Traditionalisten zugemacht?
Hat Leo XIV. wirklich einen Schritt auf die Traditionalisten zugemacht? Das ist der Titel einer einseitigen Berichterstattung über die traditionelle lateinische Messe im Petersdom in Rom am 24. Oktober 2025 in der französischen Tageszeitung Le Figaro auf Seite 9. Bereits auf Seite 1 der Ausgabe von Le Figaro wird Papst Leo XIV. bildlich festgehalten, wie er im Petersdom in Rom von links nach rechts geht — eine bildliche Unterstützung der Frage, die der Journalist Jean-Marie Guénois aufwirft.
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Katholischerseits regt sich engagierter Widerstand. Zu den Lebensschützern, die gegen den Bundesstaat klagen, gehören neben vier Frauenorden und katholischen Gesundheitsdiensten auch der Bischof John O. Barres aus Rockville Centre, New York.
Er hatte dies Amt die letzten 11 Jahre inne. Seine Position bekommt am 1. Oktober der 55-jährige Italiener Giovanni Boscia, so der Vatikan. Das IOR wird allgemein als „Vatikanbank“ bezeichnet und hatte die letzten Jahrzehnte immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Bereits am 2. Juli 2026, etwa 24 Stunden nach der Weihe, veröffentlichte die Glaubenskongregation drei Dokumente. Alle drei Dokumente behandeln die Exkommunikation der Bischöfe der Pius-X.-Bruderschaft.
Erzbischof Carlo Maria Viganò kritisiert den vorgelegten Text „Doctrinal Note Mater Populi Fidelis“ scharf.
Es gibt seit längerer Zeit die Idee eines neuen Titels für die Muttergottes, es ist hauptsächlich der Titel „Miterlöserin“. Johannes Paul II. verwendete den Begriff „Co-Redemptrix“ in einzelnen Ansprachen.
Im Jahr 1999 war eine Unze Gold etwa 300 Euro wert, und ein Big Mac bei McDonald’s kostete rund 1,50 Euro. Für eine Goldmünze mit einem Gewicht von 31,1 Gramm (eine Unze) hätte man also rund 200 Big Macs bekommen.