Das liebe Gold und sein Preis
Gold ist derzeit nicht mehr in aller Munde. Man sieht kaum noch einen goldplombierten Zahn aufleuchten, wenn das Gegenüber lacht. Bereits Ende der 1990er-Jahre war Gold kaum noch einen Gedanken wert. Die Wirtschaft war stabil, die UdSSR Vergangenheit und die offizielle Inflation lag bei etwa zwei Prozent. Der Preis pro Unze Gold betrug Ende des Jahres 1999 etwas weniger als 300 Euro. 25 Jahre später liegt der Preis bei rund 3.700 Euro pro Unze. Ist das nur die Folge der Geldentwertung?
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Diesen will man ebenfalls ein Recht auf Abtreibung garantieren. Aus Frauen werden Männer, aus Mutterschaft wird ein neutrales Verwaltungsproblem und jeder, der diesen Irrsinn kritisiert, gilt plötzlich als radikal.
Katholischerseits regt sich engagierter Widerstand. Zu den Lebensschützern, die gegen den Bundesstaat klagen, gehören neben vier Frauenorden und katholischen Gesundheitsdiensten auch der Bischof John O. Barres aus Rockville Centre, New York.
Er hatte dies Amt die letzten 11 Jahre inne. Seine Position bekommt am 1. Oktober der 55-jährige Italiener Giovanni Boscia, so der Vatikan. Das IOR wird allgemein als „Vatikanbank“ bezeichnet und hatte die letzten Jahrzehnte immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Bereits am 2. Juli 2026, etwa 24 Stunden nach der Weihe, veröffentlichte die Glaubenskongregation drei Dokumente. Alle drei Dokumente behandeln die Exkommunikation der Bischöfe der Pius-X.-Bruderschaft.
Erzbischof Carlo Maria Viganò kritisiert den vorgelegten Text „Doctrinal Note Mater Populi Fidelis“ scharf.
Es gibt seit längerer Zeit die Idee eines neuen Titels für die Muttergottes, es ist hauptsächlich der Titel „Miterlöserin“. Johannes Paul II. verwendete den Begriff „Co-Redemptrix“ in einzelnen Ansprachen.