Kardinal Müller predigt in Chartres in Frankreich
An der dreitägigen „Wallfahrt der Tradition“ von Paris nach Chartres haben rund 18.000 Pilger teilgenommen, überwiegend junge Gläubige. Hier dokumentieren wir nun vollständig die Homilie (Evangelienauslegung) von Kardinal Gerhard Müller in der Kathedrale von Chartres in deutscher Übersetzung. Wir danken dem katholischen Würdenträger herzlich für die freundliche Erlaubnis den Text zu veröffentlichen:
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Im Martyrologium liest man hierzu: Herodes ließ ihn um das Osterfest enthaupten; das Gedächtnis wird jedoch heute feierlich begangen, weil an diesem Tage sein ehrwürdiges Haupt wieder aufgefunden wurde.
Im Gespräch mit der der katholischen Wochenzeitung „Paulinus“ verriet der angehende Professor, wie es bei den verschiedenen Glaubensinhalten zum fruchtbaren Austausch kommen kann: „Ich glaube, es ist für jede Religion, egal für welche, sinnvoll, dass wir im Austausch, im Dialog sind, respektv
Die Rose ist seit der Antike ein Symbol für:
Jesus mischt Speichel mit Erde und macht daraus einen Teig, den Er dem Blinden auf die Augen legt.
Im Mittelpunkt steht die Klarstellung, dass Maria in einzigartiger Weise am Heilswerk Christi teilhat, ohne Ihm jemals gleichgestellt zu sein.
Doch der Tod gehört zum Leben wie der Schatten zum Licht. Er ist kein Widerspruch zum Leben, sondern sein geheimnisvoller Vollzug. Für den Glaubenden ist der Tod kein Ende, sondern eine Schwelle.
Die Wurzeln des Rosenkranzes reichen bis ins Mittelalter zurück. Der Legende nach wurde der Rosenkranz von der Jungfrau Maria selbst dem heiligen Dominikus überreicht, um damit die Häresien seiner Zeit zu bekämpfen.