Die Heilung des Blindgeborenen im Evangelium des Johannes
Am Laetare Sonntag, dem 4. Fastensonntag, wurde das Evangelium von der Heilung des Blinden durch Jesus am Teich von Schiloach verlesen. Unabhängig von der aufrüttelnden Bedeutung, das körperliche Blindheit eines Menschen im krassen Gegensatz zur geistigen Blindheit der Pharisäer steht, ist hier für mich noch etwas anderes auffällig und bemerkenswert.
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Im Martyrologium liest man hierzu: Herodes ließ ihn um das Osterfest enthaupten; das Gedächtnis wird jedoch heute feierlich begangen, weil an diesem Tage sein ehrwürdiges Haupt wieder aufgefunden wurde.
Im Gespräch mit der der katholischen Wochenzeitung „Paulinus“ verriet der angehende Professor, wie es bei den verschiedenen Glaubensinhalten zum fruchtbaren Austausch kommen kann: „Ich glaube, es ist für jede Religion, egal für welche, sinnvoll, dass wir im Austausch, im Dialog sind, respektv
Die Rose ist seit der Antike ein Symbol für:
Im Mittelpunkt steht die Klarstellung, dass Maria in einzigartiger Weise am Heilswerk Christi teilhat, ohne Ihm jemals gleichgestellt zu sein.
Doch der Tod gehört zum Leben wie der Schatten zum Licht. Er ist kein Widerspruch zum Leben, sondern sein geheimnisvoller Vollzug. Für den Glaubenden ist der Tod kein Ende, sondern eine Schwelle.
Die Wurzeln des Rosenkranzes reichen bis ins Mittelalter zurück. Der Legende nach wurde der Rosenkranz von der Jungfrau Maria selbst dem heiligen Dominikus überreicht, um damit die Häresien seiner Zeit zu bekämpfen.
Der Ausdruck „Sola Scriptura“ stammt aus der Reformation, insbesondere von Martin Luther. Es bedeutet: Allein die Heilige Schrift ist die höchste und letztgültige Autorität im Glauben.
Das heißt in der Konsequenz: