In Österreich wird am 29. September 2024 der Nationalrat neu gewählt. Dazu hat sich die Redaktion des „13.“ die größeren Parteien näher angesehen. Als Grundlage der Betrachtung dienen die jeweiligen Wahlprogramme.
Die Seiten-Angaben beziehen sich immer auf die Seite im Parteiprogramm.
Herbert Kickl im FPÖ-Parteiprogramm als "Volkskanzler".
Bildautor: FPÖ
Die FPÖ beginnt ihr Wahlprogramm mit einer Ansage: "Als Volkskanzler werde ich vom ersten Tag an alles tun, um den Österreichern ihre Freiheit zurückzugeben und damit Wohlstand, Sicherheit und Lebensfreude!". Es folgt die Unterschrift von Herbert Kickl. Auf Seite 10 stellt die FPÖ fest, dass di
Wenn Sie weiter lesen möchten, bitte abonnieren Sie.
Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!
Ein Abo erneuert sich automatisch. Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.
Dieser Artikel stammt aus der Zukunft. Er wird erst im Jahr 2036 am 15. März zur Wirklichkeit. Alle Personen, die sich heute in den erwähnten Namen wiederfinden, haben natürlich mit den Personen der in diesem Artikel verwendeten Namen nichts zu tun. Der T
Freiheitliche verteidigen Kreuz und Glauben und fragen nach den Logen. Die ÖVP bekennt sich zum Kreuz meist erst, wenn eine Debatte läuft, und bei den Freimaurern schweigt sie.
Am 10. Oktober 1920 vollzog Italien die Annexion Südtirols, im Land schwiegen die Glocken. Der Bozner Bürgermeister Julius Perathoner wies die Einladung zur Siegesfeier zurück.
Danke an kirchliche Stellen der Diözese Gurk für ihr Mitwirken an der „Villach Pride“: satirische Danksagungen aus dem Ehrenkaplan, mit dem Gebet zum Erzengel Michael.
In Klagenfurts Alter Rathausgasse ruft ein Graffito seit einem Jahr zum Töten auf, niemand entfernt es. Eine Konditorei wurde dagegen wegen eines Produktnamens verwüstet.
Kardinal Marx, 25 Jahre 11. September, die Mosaike von Tainach, Erntedank in der Dürre und Demos im Oktober: das Tagebuch eines Kärntner Pfarrers aus dem Ehrenkaplan.
Statt Maturareise der Einberufungsbefehl: Ein junger Soldat berichtet von Ostfront, bunter Vielfalt im Heer und Drohnen mit KI. Eine Satire aus dem Ehrenkaplan.
Wie Ex-Islamist Irfan Peci eine Wiener Zeitungsgeschichte über eine Muslima, einen Gebetsraum und einen AMS-Kurs nacherzählt und was er dabei weglässt.
Lebensschutz schließt auch den Krieg mit ein, schreibt Dr. Johann Wilde. Er vermisst das Echo aus den eigenen Reihen und ruft zu Gebet und gewaltfreiem Widerstand auf.
Dr. Johann Wilde / Plattform Ärzte für das Leben |
Online Spenden
Wir sind von Ihren Spenden abhängig. Dafür können wir unabhängig berichten.