"Die Kirche und das liebe Geld" ist der Titel einer kleinen Fortsetzungsgeschichte der Redaktion des "13."
Der Verkäufer für die Konzertkarten vor der Karlskirche hat sich mit einer Mütze und einer Sonnenbrille unkenntlich gemacht. Seine Arbeit ist ihm sichtlich peinlich. Weiß er, dass er ein kirchliches Dekret missachtet?
Die schöne Karlskirche wurde im Auftrag von Kaiser Karl VI. erbaut. Der Kaiser hat dem Heiligen Borromäus am 22. Oktober 1713 eine Kirche versprochen, wenn die Pestepidemie in Wien schnell vorbei wäre. Die große Pestepidemie war im Jahr 1714 zu Ende. Sie hat in Europa etwa eine Million Menschen dahi
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Dieser Artikel stammt aus der Zukunft. Er wird erst im Jahr 2036 am 15. März zur Wirklichkeit. Alle Personen, die sich heute in den erwähnten Namen wiederfinden, haben natürlich mit den Personen der in diesem Artikel verwendeten Namen nichts zu tun. Der T
In Klagenfurts Alter Rathausgasse ruft ein Graffito seit einem Jahr zum Töten auf, niemand entfernt es. Eine Konditorei wurde dagegen wegen eines Produktnamens verwüstet.
Kardinal Marx, 25 Jahre 11. September, die Mosaike von Tainach, Erntedank in der Dürre und Demos im Oktober: das Tagebuch eines Kärntner Pfarrers aus dem Ehrenkaplan.
Statt Maturareise der Einberufungsbefehl: Ein junger Soldat berichtet von Ostfront, bunter Vielfalt im Heer und Drohnen mit KI. Eine Satire aus dem Ehrenkaplan.
Wie Ex-Islamist Irfan Peci eine Wiener Zeitungsgeschichte über eine Muslima, einen Gebetsraum und einen AMS-Kurs nacherzählt und was er dabei weglässt.
Lebensschutz schließt auch den Krieg mit ein, schreibt Dr. Johann Wilde. Er vermisst das Echo aus den eigenen Reihen und ruft zu Gebet und gewaltfreiem Widerstand auf.
Dr. Johann Wilde / Plattform Ärzte für das Leben |
Am Montag, 26. Oktober 2026, lädt die Plattform Ärzte für das Leben zur Bitt-Wallfahrt um Frieden zum seligen Franz Jägerstätter in den Linzer Mariendom ein.
Vier satirische Zukunftsglossen von Herbert Stichaller: die letzten Euro-Scheine, die Macht der Abkürzungen, der Regenbogen und ein Seher mit Museumsaktien.
Ein Gletscher schreibt den Menschen, die ihn kirchlich begraben wollen: Er gibt nur zurück, was er genommen hat. Eine Betrachtung von Herbert Stichaller.