Leserbriefe sind uns wichtig
Im „13.“ sind Leserbriefe seit seiner Gründung im Jahr 1985 ein fester und wichtiger Bestandteil der Berichterstattung. Man merkt, wie lange unsere Leser zu einem Thema nachdenken und dann in Worte fassen. Für diese unbezahlbare Mitarbeit danken wir allen Leserbriefschreibern!
Die vergangene Regierung hat einen gewaltigen Schuldenberg hinterlassen und wirtschaftet aufgrund der lang anhaltenden Koalitionsverhandlungen noch immer.
So wird vom GRÜNEN Sozialminister eine weitere Zwangsmaßnahme verhängt (e-Impfpass).
Seine monatlichen Ausführungen zu den Glaubenswahrheiten sind eine enorme Bereicherung. Sie führen in die Tiefe des Herzens und zeigen uns, wo der Mensch das Heil von Gott erfährt und worum es wirklich geht.
Diese Aussage widerspricht klar der Lehre der Kirche, die uns durch das heilige Konzil von Trient lehrt (25.
Es ist schon bewundernswert, wie sich das ukrainische Volk für Deutschland und für die NATO-Länder Europas aufopfert, ihr Leben hingeben mit der Zerstörung ihres Landes, um uns den Frieden zu sichern, der von Russland aus niemals gefährdet war.
Es ist sehr erfreulich und ermutigend, dass sich der US-amerikanische Bischof Joseph Stickland mit dem Wirken von Erzbischof Marcel Lefebvre intensiv auseinandersetzt und dieses lobt.
Der Überlieferung nach fertigte die Jungfrau Maria einen schwarzen Gürtel während ihrer Schwangerschaft aus Kamelhaar selbst an und übergab ihn nach ihrer leiblichen Aufnahme in den Himmel in einer Erscheinung dem Apostel Thomas.
In welche Untiefen sind wir in der Kirche Christi gesunken, wenn nun die zuständige Vatikan-Behörde für den Gottesdienst, im mexikanischen Bundesstaat Chiapas für die Diözese San Cristobal heidnische rituelle Tänze und Sprechgesänge zugelassen hat.
Ich habe Weihbischof Andreas Laun im Sommer 1993, also als er dieses Amt noch nicht hatte, kennengelernt. Ich war bei der österreichischen Jugend für das Leben zu Gast. Der Weihbischof war ein überzeugender Lebensschützer.
Martin Dissertori
Alle treuen Priester und Bischöfe stehen im Kampf. So ist es nicht verwunderlich, dass der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik steht.
Am 16. April 2006 wurde Joseph Kardinal Ratzinger zum Bischof von Rom und Papst Benedict XVI. gewählt und am gleichen Tag feierten wir in der Gustav Siewert Akademie in Bierbronnen im Schwarzwald ein großes Fest.
Was sich in unserer Gesellschaft an Gewalttaten ereignen, kann allein durch Gesetze nicht mehr aufgehalten werden. Hier kann nur noch Gott Einhalt gebieten.
Herr Benko hat eine formidable und respektvolle Pleite hingelegt. Über Mangel an Häme und Missgunst braucht er sich wohl nicht zu beklagen; vermutlich sogar mehr als Schmeichler in guten Tagen; zu beneiden ist er darum sicher nicht und vor dem Ausgang auch nicht.