Papst Leo XIV.
Im vierten Wahlgang am 8. Mai 2025 wurde der 267. Papst der katholischen Kirche vom Kardinalskollegium gewählt: der US-amerikanische Kardinal Robert Francis Prevost. Er wurde am 14. September 1955 in Chicago, Illinois (USA), geboren. Am 19. Juni 1982 empfing er die Priesterweihe, und am 26. September 2015 wurde er zum Bischof von Chiclayo (Peru) ernannt. Am 30. September 2023 nahm ihn Papst Franziskus I. als Kardinaldiakon mit der Titeldiakonie Santa Monica in das Kardinalskollegium auf.
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Bei der zunächst geplanten katholischen Trauerfeier in der Kirche, war dem Geistlichen vor Ort noch nicht bekannt gewesen, dass der verstorbene Musiker Mitglied in der Loge „Grande Oriente d’Italia“ (Großorient von Italien) war, wie die polnische Katholische Nachrichtenagentur KAI berichtet.
Die Schule wirbt im Internet mit dem Slogan: „Werde zu einer Führungspersönlichkeit, die die Welt aufbaut, ihr dient und sie heiligt“. Sie stellt die Wahrheit, Schönheit und Güte der katholischen intellektuellen Tradition damit in den Mittelpunkt ihres Handelns.
Am 23. Juni 1887 erblickt die kleine Mary, als drittes von neun Geschwistern im australischen Birregurra (Bundesstaat Victoria) das Licht der Welt. Ihre Eltern entstammen katholischer Einwanderer aus Irland.
Die Gasspeicher in der EU sind mit Datum 31. Juli 2026 mit 56,63 Prozent Füllstand noch sehr leer. Zum Vergleich, derselbe Tag im Jahr 2020: 85,58 Prozent Füllstand in der gesamten EU.
Diesen will man ebenfalls ein Recht auf Abtreibung garantieren. Aus Frauen werden Männer, aus Mutterschaft wird ein neutrales Verwaltungsproblem und jeder, der diesen Irrsinn kritisiert, gilt plötzlich als radikal.
Katholischerseits regt sich engagierter Widerstand. Zu den Lebensschützern, die gegen den Bundesstaat klagen, gehören neben vier Frauenorden und katholischen Gesundheitsdiensten auch der Bischof John O. Barres aus Rockville Centre, New York.